Aktuelle Meldungen 2012 von Kindergärten City

Aktuelles 2012

Honigbienen auf der Grünen Woche

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Honig - fest oder flüssig, und klebrig - schmeckt Vielen und ist den Meisten bekannt durch Maja, die bekannte kleine Biene, und ihren besten Freund Willi. Nun finden sich in einer Großstadt wie Berlin nicht allzu viele Bienen und Imker auf den Straßen und Fußwegen, und es ist zunehmend schwieriger insbesondere Kinder in den Kontakt mit einem unserer natürlichsten Nahrungsmittel zu bringen.

Und umso aufregender war es dann, als - in Kooperation mit dem Schul-Umwelt-Zentrum Berlin Mitte - die Vorschulkinder der Kita Ghanastraße des Eigenbetriebs auf der „Grünen Woche" die Möglichkeit hatten, ein ganzes Bühnenprogramm zum Thema „Honigbienen - Berlins kleinste Nutztiere" vorzustellen. Die Kinder und ihre Erzieherinnen bauten auf der Bühne kleine Mini-Wildbienen-Nistkästen und rollten Wachskerzen. Sie berichteten, wo sie ihre Nistkästen aufstellen werden und erklärten die besonderen Eigenschaften von Bienenwachs. Als besondere Kostprobe verteilten die Kinder dann an die Besucher der Messe ihre selbst hergestellten Honiglutscher, und konnten, wie die Biene Maja, erleben, wie es ist, etwas Gutes für Andere herzustellen und zu erleben, wie groß die Freude daran sein kann.

„Bestens behütet" im Kindergarten

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Kinder mit Hut, also gut behütet? - Zu übersehen waren die Jungen und Mädchen wohl kaum, denn überall waren sie sichtbar: „behütete" Kinder auf Großplakaten auf der Straße und in den Berliner U-Bahnhöfen, die auf die Initiative „Bestens behütet" der Kita-Eigenbetriebe von Berlin aufmerksam machen sollten. Die Eigenbetriebe, die mit dieser Initiative seit Mai 2012 auf die große Bedeutung von Kindergärten aufmerksam machen wollen, unterstützen auch zeitgleich das Vorhaben der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, ihre Kitas bis 2015 dem entsprechenden Bedarf an Kita-Plätzen anzupassen und diese auszubauen.Am 15. Oktober war es dann so weit: Sigrid Klebba, die Staatssekretärin für Jugend und Familie, und Angelika Schöttler, die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, nahmen einen „Bestens behütet"-Bauhelm entgegen, der die Unterstützung und Mitverantwortung der Eigenbetriebe und der Senatsverwaltung für die frühkindliche Bildung symbolisiert. Umringt von einer Schar Kindergartenkinder mit roten Hüten tauschten sie sich mit Martina Castello, der pädagogischen Geschäftsleiterin der Kindertagesstätten Berlin Süd-West und Koordinatorin der Initiative, über die bereits erreichten Etappenziele und die noch anstehenden Herausforderungen aus: ausreichend und bestens „behütete" Kita-Plätze für die Kinder Berlins zu schaffen. mehr als PDF

„Haus der kleinen Forscher“ – zum dritten Mal!

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In der Kita Emdener Straße wurde dieses Ereignis am 10.10.2012 mit einem bunten Programm gefeiert. Der große Kinderchor der Emdies hat mit dem selbstkreierten "Forscherlied" auf den Tag eingestimmt.

Nachdem die Plakette überreicht wurde, ließen die Kinder und die anwesenden Gäste viele bunte Luftballons mit dem Anhänger „Hurra wir sind ein Haus der kleinen Forscher" auf die Reise gehen. Die kleinen und großen Forscher schauten den aufsteigenden Ballons fasziniert hinterher.

Von nun an zeigt die an der Fassade angebrachte Auszeichnungsplakette allen deutlich, dass die Kita Emdener Straße ein Haus der kleinen Forscher ist.

Achten Sie auf die roten Hüte!

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Bestens behütet! Mehr als 30.000 Kita-Kinder starten liebevoll gefördert in den Kindergärten der Berliner Eigenbetriebe in eine chancenreiche Zukunft – und zeigen es ab sofort auch ganz Berlin. Doppelreihen roter Hüte auf dem Weg zum Spielplatz und auf Ausflügen machen auf die große Bedeutung und Wertschätzung der frühkindlichen Bildung aufmerksam. Mehr als PDF...

Forschergeist im Kindergarten

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Hipp Hipp Hurra und herzlichen Glückwunsch - so klang es am 29. Juni aus der Kita Weydemeyerstraße, als der Einrichtung im Rahmen eines kleines Festes die Plakette zum „Haus der kleinen Forscher" offiziell verliehen wurde. Die Plakette wird denjenigen Kindergärten verliehen, die über einen längeren Zeitraum die Angebote der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" in Anspruch genommen haben und sich somit mit der alltäglichen Begegnung von Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in der Frühpädagogik beschäftigen. Der Kindergarten Weydemeyerstraße ist nun mittlerweile die zweite Einrichtung von Kindergärten City, der die Auszeichnung zu Teil wurde. Und sie wird sicherlich nicht die Letzte sein, denn momentan sind es ganze 43 Kindergärten des Eigenbetriebs, die sich forschend, experimentierend und ausprobierend im täglichen Alltag üben. Im Anschluss an die Verleihung waren die Eltern und Kinder der Kita Weydemeyerstraße eingeladen, beim Forscherfest zu schlemmen und auf weitere tolle physikalische, chemische und mathematische Phänomene anzustoßen. Denn auch hier gilt: ein leerer Bauch, der forscht nicht gern.

Projekt Kita-Lotsen

Überall sieht man sie wieder in den Geschäften: Schultüten, Schulranzen und aufgeregte Vorschüler, die es nicht erwarten können in die Schule zu gehen. Dabei sind die kindlichen Vorstellungen von Schule äußerst unterschiedlich. Damit die Jungen und Mädchen diesen Übergang vom Kindergarten in ihren neuen Lebensabschnitt nicht als Bruch erleben, startete bereits im Januar 2010 das Projekt der „Kita-Lotsen", gefördert durch die EU, EFRE und Stadt und Land Berlin. Als eine der Einrichtungen beteiligt sich die Kita Planufer 81 von Kindergärten City erfolgreich noch bis 2013 daran. Das Projekt der Kita-Lotsen hat zum Ziel, die Kinder bereits in der Kita mit der Schule vertraut zu machen und ihnen den Übergang in diese für sie ungewohnte Institution zu erleichtern. Sowohl ErzieherInnen, als auch LehrerInnen werden zu gemeinsamen Fortbildungen, Hospitationen und Spielnachmittagen eingeladen um ein gegenseitiges und wertschätzendes Bild von der Arbeitsweise des jeweils anderen zu entwickeln. Gleichzeitig nähern sich die Arbeitsweisen von Kita und Grundschule einander an. Die Vorschüler jedenfalls, die aktuell noch mit der Lieblingsfarbe für ihren Ranzen beschäftigt sind, können seitdem einen sanfteren Übergang erleben, als manch andere Kinder vor ihnen.

Gesunde Kinder und ErzieherInnen auf dem Vormarsch

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Salutogenese ist ein schwieriges Wort, besonders für Kinder schwer auszusprechen. Doch heißt es nichts anderes als das Entstehen von Gesundheit und Wohlbefinden. Wichtige Themen also, die bereits in Kindergärten eine immer wichtigere Rolle spielen. Erkannt haben das auch das Bezirksamt Berlin Mitte, die AOK Nordost, die Bertelsmann Stiftung und Kindergärten City, als einer von mehreren Kita-Trägern, die sich am Landesprogramm „Kitas bewegen – eine gute gesunde Kita" beteiligen. Mittels des Programms werden die Bereiche Bewegung, Ernährung, Bildung und Gesundheit miteinander verknüpft, um den Mädchen und Jungen in Kitas die besten Gesundheits- und Bildungschancen zu ermöglichen. Die Kita Weydemeyerstraße nimmt als Kindergarten von Kindergärten City an dem Programm teil, und dafür unterzeichneten der Bezirksstadtrat Ulrich Davids und der pädagogische Geschäftsleiter, Klaus-Harald Straub, eine Durchführungsvereinbarung. Denn es gilt: Haben Kinder ein gesundes Umfeld, können sie sich individuell entfalten. Und davon profitieren sowohl junge Menschen, als auch ältere Menschen - ihr Leben lang

Umwelt in der nahen Um-Welt - Umweltpreis für die Kita Ghanastraße

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Sobald es draußen wärmer wird, die Blumen blühen und die Sonne scheint, macht es Klein und Groß wieder Spaß im Garten zu graben, zu pflanzen und sich mehr mit Themen, wie Natur, Pflanzen und Umwelt zu beschäftigen. Auch die Naturkita Ghanastraße begann pünktlich mit Ende des Winters Gemüse und Kräuter auf den Hochbeeten anzupflanzen und einen Komposthaufen anzulegen. Alle Kinder, von der Krippe bis zur Vorschule, buddelten, säten aus und warteten zum Teil ungeduldig auf künftig sprießende Pflänzchen. Zusätzlich sprachen die Kinder und ErzieherInnen im Rahmen des Projektes „Bunte Vielfalt - ganz gesund" über gesunde Ernährung. Diese Beschäftigung mit naturnahen Themen und gesunder Ernährung kommt jedoch nicht nur den Kindern zu Gute, sondern ist auch Teil der Beteiligung des Kindergartens am Umweltpreis Mitte von Berlin im Schulumwelt-Zentrum. Von der Jury wurden der Kindergarten für sein Engagement in Natur und Umwelt auch mit dem 2.Preis, einer Urkunde und stattlichen 350€ belohnt. Für manches Kind waren jedoch die vielen frischen Kräuter und Gemüsefrüchte Belohnung genug. Herzlichen Glückwunsch!

Bestens behütet - Eine Kampagne der Kita-Eigenbetriebe von Berlin

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Berlin gibt schon heute im Vergleich der Bundesländer am meisten Geld je Einwohner für die Kindertagesbetreuung aus – und das ist auch gut so, findet die Initiative „Bestens behütet“ der Kita-Eigenbetriebe von Berlin. Die umfassenden Betreuungs- und Bildungsangebote der ehemals kommunalen Kindertagesstätten und Kindergärten stehen im Mittelpunkt einer Kampagne, die ab Mai mit Plakaten, Buswerbung und der Website www.bestens-behütet.de an den Start geht. Bei einer Mitmachaktion können Eltern zudem mit einem Foto ihrer Kinder zeigen, was „Bestens behütet“ für sie persönlich bedeutet.Drei Siegermotive werden dann im Herbst 2012 auf Plakaten in Berlin zu sehen sein. Mehr als PDF...

Staatssekretärin Sigrid Klebba besucht die Kita Veteranenstraße

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Am 27. März 2012 freute sich die Kita „Veteranenstraße" über den Besuch von Sigrid Klebba aus der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Sie machte mit beim offenen Forschertag und ließ sich von der Entdeckerfreude der Kitakinder anstecken. In Begleitung von Stiftungsgeschäftsführer Dr. Peter Rösner und Klaus-Harald Straub als pädagogischen Geschäftsleiter des Eigenbetriebs „Kindergärten City" verschaffte sich die Staatssekretärin einen aktuellen Eindruck von der frühen naturwissenschaftlichen Bildung in der Kita. Die Kita „Veteranenstraße" engagiert sich seit mehreren Jahren im Rahmen der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher". Kitaleiterin Marion Hillerkus gab gerne einen Einblick in die Praxis und stellte vor, wie die Erzieherinnen in ihrer Einrichtung die alltägliche Begegnung der Kinder mit naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Themen fördern. Die Mädchen und Jungen haben jeden Tag Zugang zu einem offenen Forscherbereich, in dem sie ihrer Neugier nachgehen können. Gemeinsam mit den Besuchern erforschten die Kinder an diesem Tag alltägliche Phänomene. (Foto: Stiftung Haus der kleinen Forscher)

Weitere Informationen siehe http://www.haus-der-kleinen-forscher.de

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