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Experimentieren mit dem Finanzsenator

FinanzsenatorWarum sind so viele große Menschen in schwarzen Anzügen in einer kleinen Lernwerkstatt? Und wieso wollen sie herausfinden, was Wasser und Luft können? - So manchem Kind standen diese Fragen ins Gesicht geschrieben als der Berliner Finanzsenator Ulrich Nussbaum die Fortbildungseinrichtung Lernwerkstatt des Eigenbetriebs besichtigte. Mit einem ganzen Stab an Mitarbeitern nahm er an Experimenten teil und konnte sich überzeugen, dass bereits den Jüngsten Begegnungen und Erkundungen mit Wasser, Druck und Luft ermöglicht werden. Während dieser hautnahen Erfahrungen mit kindlichem Experimentieren konnte der Senator auch an der pädagogischen Qualität der Fachkräfte teilhaben und miterleben, wie aufgeschlossen und offen, wie sachkundig und auch partizipativ auf die großen Fragen der Kinder eingegangen wird. Der Senator erwies sich dabei als sachkundiger und interessierter Gast und war nicht abgeneigt, auch das ein oder andere Wieso? Weshalb? oder Warum? zu fragen - wissen doch auch Finanzsenatoren nicht auf alle naturwissenschaftliche Phänomene eine Antwort. Wichtig ist nur, zu wissen, wo die Antworten zu finden sind und dabei spielt das Alter keine Rolle mehr.

 
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Aktuelles

Bestens behütet - Eine Kampagne der Kita-Eigenbetriebe von Berlin

Bestens behütet - Eine Kampagne der Kita-Eigenbetriebe von Berlin

 

Berlin gibt schon heute im Vergleich der Bundesländer am meisten Geld je Einwohner für die Kindertagesbetreuung aus – und das ist auch gut so, findet die Initiative „Bestens behütet“ der Kita-Eigenbetriebe von Berlin. Die umfassenden Betreuungs- und Bildungsangebote der ehemals kommunalen Kindertagesstätten und Kindergärten stehen im Mittelpunkt einer Kampagne, die ab Mai mit Plakaten, Buswerbung und der Website www.bestens-behütet.de an den Start geht. Bei einer Mitmachaktion können Eltern zudem mit einem Foto ihrer Kinder zeigen, was „Bestens behütet“ für sie persönlich bedeutet. Drei Siegermotive werden dann im Herbst 2012 auf Plakaten in Berlin zu sehen sein. Mehr als PDF...

 
Staatssekreträin Sigrid Klebba besucht Berliner Kita

Staatssekretärin Sigrid Klebba besucht Kita Veteranenstraße

 

Am 27. März 2012 freute sich die Kita „Veteranenstraße" über den Besuch von Sigrid Klebba aus der Berliner   Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Sie machte mit beim offenen Forschertag und ließ sich von der Entdeckerfreude der Kitakinder anstecken. In Begleitung von Stiftungsgeschäftsführer Dr. Peter Rösner und Klaus-Harald Straub als pädagogischen Geschäftsleiter des Eigenbetriebs „Kindergärten City" verschaffte sich die Staatssekretärin einen aktuellen Eindruck von der frühen naturwissenschaftlichen Bildung in der Kita. Die Kita „Veteranenstraße" engagiert sich seit mehreren Jahren im Rahmen der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher". Kitaleiterin Marion Hillerkus gab gerne einen Einblick in die Praxis und stellte vor, wie die Erzieherinnen in ihrer Einrichtung die alltägliche Begegnung der Kinder mit naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Themen fördern. Die Mädchen und Jungen haben jeden Tag Zugang zu einem offenen Forscherbereich, in dem sie ihrer Neugier nachgehen können. Gemeinsam mit den Besuchern erforschten die Kinder an diesem Tag alltägliche Phänomene. (Foto: Stiftung Haus der kleinen Forscher)

Weitere Informationen siehe http://www.haus-der-kleinen-forscher.de

 
Vom (Schul) Garten auf den Teller

 

Vom (Schul) Garten auf den Teller - Kinder-Garten-Kräuter-Küche

 

Kochen will (schon früh) gelernt sein - gesundes Kochen mit gesunden Zutaten dabei umso mehr. Aber können junge Kinder den langen Weg von der Saat über das Zubereiten bis hin zum Servieren überhaupt verstehen? Auf der Grünen Woche 2012 konnten die Vorschulkinder der Naturkita Ghanastraße 13 und das Schul-Umwelt-Zentrums Mitte zeigen, wie sie mit selbstgezogenen Kräutern, Quark und Kartoffelwaffeln allerlei Leckeres, Gesundes und selbst Gemachtes herstellen und zaubern können. Selbst der Stadtrat für Jugend, Schule und Sport aus Berlin-Mitte, Ulrich Davids (SPD), zeigte sich positiv überrascht über das hohe Maß an kindlichem Know-How über den gesamten Produktionsprozess, welches während des Kochens und der Präsentation auf der Messe deutlich wurde. Bei der anschließenden Verkostung im Publikum wurde das äußerst Appetit anregende Ergebnis der Kinder gelobt und besonders hinsichtlich seiner gesunden Zutaten zum schmackhaften Beweis, dass auch junge Kinder viel über gesundes Kochen und den langen Weg vom Garten auf den Teller verstehen.

 
Großes Haus für kleine Forscher


Großes Haus für kleine Forscher

Eines haben junge Kinder von Beginn an gleich - Neugierde, Interesse und den unbändigen Wunsch alles wissen zu wollen. Besonders naturwissenschaftliche Phänomene wirken wie Magnete auf die Jüngsten. Diese Beobachtungen sind nicht neu und doch ist eine gezielte Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte in dem Fachbereich eher noch selten. So jedoch nicht beim Eigenbetrieb - als erste Kita des Netzwerks „Haus der kleinen Forscher“, einer Stiftung die im Bereich Naturwissenschaften gezielte Fortbildungen für Kitas anbietet, konnte die Kita in der Veteranenstraße 10 am 19.August die Plakette als „Haus der kleinen Forscher“ im Rahmen eines Kita-Festes am Eingang der Einrichtung befestigen. Zuvor überreichte die Stadträtin für Jugend, Schule und Sport im Bezirk Mitte Petra Schrader die Plakette den stolzen Kindern und Erzieherinnen und wies nochmals auf das zweijährige Engagement der Erzieherinnen bei der Förderung frühkindlicher Bildungsprozesse im Bereich Naturwissenschaft, Mathematik und Technik hin. Die Auszeichnung und der Titel „Haus der kleine Forscher“ ist der Beweis, dass in den Kitas des Eigenbetriebs Experimentieren und Forschen im Kita-Alltag fest verankert sind.

 
Kita Fürstenberger Straße wieder eröffnet

Kita Fürstenberger Straße wieder eröffnet

Es wurde gehämmert, geklopft, geschraubt und neu verputzt und so manch ein Anwohner fragte sich im letzten Jahr, was da wohl los sei in der Kita in der Fürstenberger Straße 5. Am 14.September, nach nur 11 Monaten, war es dann soweit - Kinder, Eltern, das Kita-Team, Vertreter vom Träger Kindergärten City und die Bezirksstadträtin für Jugend, Schule und Sport, und Vorsitzende des Verwaltungsrates, Petra Schrader (Die Linke) gratulierten der Kita zu einem nagelneuen Erweiterungsbau, der sowohl innen als auch außen die modernsten und raffiniertesten Standards erfüllt, und gleichzeitig weiteren 110 Kinder einen Betreuungsplatz bietet. Das Architekturbüro „Anderhalten“ konzipierte den Bau sowohl barrierefrei, als auch ökologisch wohl durchdacht. So wird die Kita durch Erdwärme geheizt, gesammeltes Regenwasser wird als Brauchwasser verwendet und ein Gründach sorgt für ein besseres Mikro-Klima. Die eigentlichen Nutznießer des Umbaus, die Kinder, freute das architektonische Engagement sehr und so nahmen sie noch am Eröffnungstag die neuen Räume fröhlich in Beschlag. Statt hämmern, klopfen und sägen kann man nun zukünftig Kinderlachen und Kinderstimmen aus der Kita hören.

 

 
Experimentieren mit dem Finanzsenator

Experimentieren mit dem Finanzsenator

Warum sind so viele große Menschen in schwarzen Anzügen in einer kleinen Lernwerkstatt? Und wieso wollen sie herausfinden, was Wasser und Luft können? - So manchem Kind standen diese Fragen ins Gesicht geschrieben als der Berliner Finanzsenator Ulrich Nussbaum die Fortbildungseinrichtung Lernwerkstatt des Eigenbetriebs besichtigte. Mit einem ganzen Stab an Mitarbeitern nahm er an Experimenten teil und konnte sich überzeugen, dass bereits den Jüngsten Begegnungen und Erkundungen mit Wasser, Druck und Luft ermöglicht werden. Während dieser hautnahen Erfahrungen mit kindlichem Experimentieren konnte der Senator auch an der pädagogischen Qualität der Fachkräfte teilhaben und miterleben, wie aufgeschlossen und offen, wie sachkundig und auch partizipativ auf die großen Fragen der Kinder eingegangen wird. Der Senator erwies sich dabei als sachkundiger und interessierter Gast und war nicht abgeneigt, auch das ein oder andere Wieso? Weshalb? oder Warum? zu fragen - wissen doch auch Finanzsenatoren nicht auf alle naturwissenschaftliche Phänomene eine Antwort. Wichtig ist nur, zu wissen, wo die Antworten zu finden sind und dabei spielt das Alter keine Rolle mehr.

 
Forschergeist in Windeln

Forschergeist in Windeln

Babys und Kleinkinder haben ein besonderes Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit, nach gemütlichen Kuschelecken und Freiräumen zum Krabbeln. Anregungsreiche Raumgestaltung für Kinder dieser Altersstufe kann aber noch so viel mehr anbieten, wie der Geschäftsführer des Eigenbetriebs Klaus-Harald Straub in seiner Eröffnungsrede erklärte. In einem anschaulichen Vortrag zum Thema „Forschergeist in Windeln“ erläuterte Dr. Janna Pahnke von der Stiftung „Haus der Kleinen Forscher“ knapp 100 pädagogischen Fachkräften des Eigenbetriebs, wie Babys und Kleinkinder die Welt entdecken. Der Eigenbetrieb hatte dazu am 17.03.2011 im Roten Rathaus eine Veranstaltung organisiert, die mittels des Vortrages und des anschließenden Films „Kitas kleinkindgerecht bauen und ausstatten“ den interessierten ErzieherInnen viele neue Anregungen und Inspirationen lieferten. Es gilt, nicht nur die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder anzuregen, sondern auch Räume zu schaffen für ihren vorhandenen Entdeckungs- und Forscherdrang. Damit kann dann auch das Krabbeln über Stock und Stein Bildungsprozesse initiieren und anregen.

 
Supersammler 2011

Supersammler 2011

Die Kinder und Erzieherinnen der Naturkita Ghanastraße freuen sich. Ein ganzes Jahr haben alle Familien, Nachbarn, Teamkolleginnen und deren Familien und Freunde sich richtig ins Zeug gelegt und Altpapier gesammelt. So sind über 37 Tonnen zusammen gekommen und wir haben den 1.Preis „2000,00€ „ des Wettbewerbes „Supersammler 2011“ gewonnen. Am 3.5. 2011 wurde uns der Preis im Rahmen einer kleinen Feier überreicht und wir haben als Dankeschön für alle fleißigen Mitstreiter Kuchen gebacken. Für die Kinder wurde die Sammelaktion durch zahlreiche Projekte begleitet.

 
Innensenatrot Frank Henke (CDU) liest vor

Innensenator Frank Henkel (CDU) liest vor

 

Wenn es früh dunkel draußen wird, der Sankt-Martins-Tag mit Laternenmärschen   und Kerzen gefeiert wird und die bunten Blätter allesamt von den Bäumen gefallen sind, dann ist es November. Passend zu dieser Zeit rücken Bücher und Geschichten in den Vordergrund, denn hierbei lässt es sich gemütlich zusammenrücken, lauschen, staunen und Abenteuer erleben. Nicht ohne Grund hat deswegen auch die „Stiftung Lesen" den bundesweiten Vorlesetag alljährlich in den November gelegt und am 18.November 2011 war es wieder soweit: Pippi Langstrumpf, Das Sams und Co. wurden durch mitunter prominente Gäste in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zum Leben erweckt. In der Kita Holsteiner Ufer in Berlin Mitte las Innensenator Frank Henkel (CDU) für 12 Vier- und Fünfjährige die Geschichte von Martin vor, der mit seiner Mutter in Kleidungsfragen in Zwist gerät, dann aber nach Begegnung mit einer Obdachlosen den Wert von Kleidung kennen lernt und ebenso wie der heilige St. Martin Jacke und Mütze mit der Obdachlosen teilt. Die Resonanz bei den Kindern war ausgesprochen hoch - und so ergab sich der Politiker dem Kinderdrängen nach weiteren Geschichten, während draußen novemberlicher Regen und Wind gegen die Kitascheiben prasselte.

 
„Gesunde Kita“ = gesunde Kinder = gesunde Erzieherinnen und Erzieher

„Gesunde Kita“ = gesunde Kinder = gesunde Erzieherinnen und Erzieher

Die Kita in der Urbanstr. 62 hatte am 15.Dezember allen Grund sich zu freuen: als bisher einzige Kita des Eigenbetriebs konnten die MitarbeiterInnen eine Zertifizierungsurkunde zur „Gesunden Kita“ entgegen nehmen und stolz ein entsprechendes Schild an der Wand befestigen. Das Zertifikat zur „Gesunden Kita“ ist ein Verfahren des Vereins „Gesundheit Berlin-Brandenburg - Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung“ zur gesundheitsbewussten Qualitätssicherung in Kindertagesstätten. Ein dreiviertel Jahr dauerte das Zertifizierungsverfahren in der Kita in der Urbanstr. an, in dem die ErzieherInnen, ihre pädagogische Praxis, das Kitakonzept und auch die Räumlichkeiten auf Herz und Nieren von den ausgebildeten Auditorinnen und Mitarbeiterinnen der Kita untersucht wurden. Motiviert von dem guten Ergebnis können Frühling und Sonne bald kommen um Kindern und ErzieherInnen der Kita zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten zu eröffnen und Groß und Klein weiterhin so gesund zu halten.

 
Nudelrund und ein Tiramisu

Nudelrund und ein Tiramisu

Zweihundert Kinder schaffen ungefähr 10 Kilo Nudeln mit Tomatensauce zu essen. Was sich für Außenstehende nach Völlerei und Essensschlacht anhört, war für die Kinder der Kita Emdener Str. der erste Preis des Malwettbewerbs des Nahrungsmittelherstellers Barilla. Die 10 Kinder der Integrationsgruppe hatten gesagt, gewagt und gewonnen und so kam am 12. Januar ein Barilla-Koch in die Kita und bekochte Groß und Klein. Als Hauptmenü wurden Nudeln mit einer Tomatensauce auf Gemüseallerlei serviert und als besonderes Highlight konnten sich die kleinen Gäste über ein spezielles Kinder-Tiramisu freuen. Auf Beschluss der Kinder wird diese süße Nachspeise nun regelmäßig auf zukünftigen Speiseplänen erscheinen. Da werden so manche Eltern neidisch werden, wenn sie ihre Kinder morgens in den Kindergarten bringen und um das ausgesprochen leckere Mittag ihrer Kinder wissen. Guten Appetit!

 
Spielzeug bringt nicht nur der Weihnachtsmann

Spielzeug bringt nicht nur der Weihnachtsmann

Die Vernetzung von öffentlichen Einrichtungen wird mehr und mehr auch Bestandteil von Kindertageseinrichtungen. Dabei soll vorrangig der Kontakt zu Schulen verstärkt werden, aber auch zu anderen Einrichtungen wie Seniorenheimen, Vereinen und ebenso zu ungewöhnlicheren Einrichtungen wie Jugendvollzugsanstalten. Profitieren können von dem Kontakt nicht nur die Kinder, sondern, wie am 17.Dezember in der Kita in der Emdener Str., auch die Jugendlichen der JVA Plötzensee. Sie überbrachten den Kindern als vorweihnachtliches Überraschungsgeschenk aus Holz gefertigte Spielzeuge, die in der JVA-eigenen Holzwerkstatt von den Jugendlichen gefertigt wurden. Nach einem gemeinsamen Weihnachtslied wurde unter anderem eine Puppenstube mit Puppenmöbeln, ein Bauernhof mit liebevoll gefertigten Tieren, eine große rote Feuerwehr und Steckenpferde von den Kindern ausgiebig bewundert und je nach Interessenlage sofort in Beschlag genommen. Wenn man bedenkt, wie glücklich hier die Kinderaugen strahlten und die Jugendlichen den reellen Nutzen ihrer Arbeiten sehen konnten, so sind weitere solcher Projekte und Vernetzungen durchaus sehr erstrebenswert und sinnvoll und weiter zu empfehlen.

 
Computer, Fernseher, Smartboard und Co.

Computer, Fernseher, Smartboard und Co.

Während in vielen Kitas noch alte Plattenspieler und Kassettenrekorder laufen, können die Kinder aus anderen Kitas von Kindergärten City ihren Eltern schon erklären, wie man Smartboards bedient und wozu das Internet genutzt werden kann. Gemeinsam mit BITS 21 der WeTEK Berlin gGmbH kooperiert der Eigenbetrieb schon seit 4 Jahren und schult seine MitarbeiterInnen in der Arbeit mit Computern und anderen experimentelleren Medien für die Umsetzung medienpädagogischer Projekte in den Einrichtungen. Die Kita Rehberge wurde u.a. dafür mit unterschiedlichen Medien ausgerüstet und seit Oktober können nun auch Kindergruppen anderer Einrichtungen diese nutzen. Ziel ist es zukünftig medienpädagogische Standards in allen 58 Einrichtungen des Eigenbetriebs zu entwickeln und zu zeigen. Die Nutzung von Medien als Handlungskompetenz und die dadurch stattfindende Kommunikation ist als Know-How wesentlich für Kinder, die sich in einer immer schneller werdenden und sich vernetzenden Welt zurecht finden müssen. mehr als PDF...

 
Fortbildung "Kita macht Musik"

Fortbildung "Kita macht Musik"

Die Fortbildung "Kita macht Musik" wird vom Eigenbetrieb Kindergärten City unterstützt. Näheres dazu in der PDF-Datei.