Aktuelle Meldungen von Kindergärten City

Aktuelles

Kindersprechstunde: „Warum kriegen wir Wasser ohne Sprudel?“

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Ein bisschen aufgeregt sind die Kinder manchmal schon. Schließlich möchten sie über wichtige Fragen, kleine Sorgen oder auch große Bitten sprechen. Jeden Mittwoch nimmt sich Elke Schüler, Leiterin der Kita in der Ackerstraße 60, dafür eine Stunde lang Zeit. Das Telefon bleibt dann stumm, Getränke stehen für alle bereit und los geht´s mit der Sprechstunde für Kinder.

„Von dem, was wir besprechen, erzähle ich nur das weiter, was die Kinder mir erlauben. Alles andere bleibt bei mir“, so Schüler, die Initiatorin der Mittwochsrunde. Meistens kommen die Kinder zu zweit oder zu dritt. Ihre Anliegen sind dabei ganz verschieden. So möchten sie gern wissen, warum Kinder Mineralwasser ohne Kohlensäure erhalten, die Erzieherinnen es aber auch mit Sprudel trinken dürfen. Aufmerksam, wie sie sind, haben die Kinder diese Ungleichbehandlung an den unterschiedlich farbigen Verschlüssen der Wasserflaschen erkannt.

„Ich bin immer wieder erstaunt, wie offen die Kinder sind, wie viel sie verstehen und auch respektieren. Und über was sie sich alles Gedanken machen“, so die Leiterin. Ob beispielsweise der Kopf herunterfallen kann, wenn man damit zu viel wackelt. Oder wie sie die Erzieherinnen dazu bewegen können, im Gruppenraum eine Puppenecke einzurichten und neue Spiele anzuschaffen. Natürlich können nicht immer alle Wünsche erfüllt werden. Das verstehen auch die Kinder. Mindestens genauso wichtig ist es aber offenbar für sie, dass ihre Fragen, Sorgen und Bitten ernst genommen werden.

Kita Fürstenberger Straße wieder eröffnet

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Es wurde gehämmert, geklopft, geschraubt und neu verputzt und so manch ein Anwohner fragte sich im letzten Jahr, was da wohl los sei in der Kita in der Fürstenberger Straße 5. Am 14. September, nach nur 11 Monaten, war es dann soweit - Kinder, Eltern, das Kita-Team, Vertreter vom Träger Kindergärten City und die Bezirksstadträtin für Jugend, Schule und Sport, und Vorsitzende des Verwaltungsrates, Petra Schrader (Die Linke) gratulierten der Kita zu einem nagelneuen Erweiterungsbau, der sowohl innen als auch außen die modernsten und raffiniertesten Standards erfüllt, und gleichzeitig weiteren 110 Kinder einen Betreuungsplatz bietet. Das Architekturbüro „Anderhalten“ konzipierte den Bau sowohl barrierefrei, als auch ökologisch wohl durchdacht. So wird die Kita durch Erdwärme geheizt, gesammeltes Regenwasser wird als Brauchwasser verwendet und ein Gründach sorgt für ein besseres Mikro-Klima. Die eigentlichen Nutznießer des Umbaus, die Kinder, freute das architektonische Engagement sehr und so nahmen sie noch am Eröffnungstag die neuen Räume fröhlich in Beschlag. Statt hämmern, klopfen und sägen kann man nun zukünftig Kinderlachen und Kinderstimmen aus der Kita hören.

Innensenator Frank Henkel liest vor

imag0183henkel12Wenn es früh dunkel draußen wird, der Sankt-Martins-Tag mit Laternenmärschen und Kerzen gefeiert wird und die bunten Blätter allesamt von den Bäumen gefallen sind, dann ist es November. Passend zu dieser Zeit rücken Bücher und Geschichten in den Vordergrund, denn hierbei lässt es sich gemütlich zusammenrücken, lauschen, staunen und Abenteuer erleben. Nicht ohne Grund hat deswegen auch die „Stiftung Lesen" den bundesweiten Vorlesetag alljährlich in den November gelegt und am 18.November 2011 war es wieder soweit: Pippi Langstrumpf, Das Sams und Co. wurden durch mitunter prominente Gäste in Kitas, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zum Leben erweckt. In der Kita Holsteiner Ufer in Berlin Mitte las Innensenator Frank Henkel (CDU) für 12 Vier- und Fünfjährige die Geschichte von Martin vor, der mit seiner Mutter in Kleidungsfragen in Zwist gerät, dann aber nach Begegnung mit einer Obdachlosen den Wert von Kleidung kennen lernt und ebenso wie der heilige St. Martin Jacke und Mütze mit der Obdachlosen teilt. Die Resonanz bei den Kindern war ausgesprochen hoch - und so ergab sich der Politiker dem Kinderdrängen nach weiteren Geschichten, während draußen novemberlicher Regen und Wind gegen die Kitascheiben prasselte.

Experimentieren mit dem Finanzsenator

Finanzsenator

Warum sind so viele große Menschen in schwarzen Anzügen in einer kleinen Lernwerkstatt? Und wieso wollen sie herausfinden, was Wasser und Luft können? - So manchem Kind standen diese Fragen ins Gesicht geschrieben als der Berliner Finanzsenator Ulrich Nussbaum die Fortbildungseinrichtung Lernwerkstatt des Eigenbetriebs besichtigte. Mit einem ganzen Stab an Mitarbeitern nahm er an Experimenten teil und konnte sich überzeugen, dass bereits den Jüngsten Begegnungen und Erkundungen mit Wasser, Druck und Luft ermöglicht werden. Während dieser hautnahen Erfahrungen mit kindlichem Experimentieren konnte der Senator auch an der pädagogischen Qualität der Fachkräfte teilhaben und miterleben, wie aufgeschlossen und offen, wie sachkundig und auch partizipativ auf die großen Fragen der Kinder eingegangen wird. Der Senator erwies sich dabei als sachkundiger und interessierter Gast und war nicht abgeneigt, auch das ein oder andere Wieso? Weshalb? oder Warum? zu fragen - wissen doch auch Finanzsenatoren nicht auf alle naturwissenschaftliche Phänomene eine Antwort. Wichtig ist nur, zu wissen, wo die Antworten zu finden sind und dabei spielt das Alter keine Rolle mehr.

Großes Haus für kleine Forscher

Kita VeteranenstraßeEines haben junge Kinder von Beginn an gleich - Neugierde, Interesse und den unbändigen Wunsch alles wissen zu wollen. Besonders naturwissenschaftliche Phänomene wirken wie Magnete auf die Jüngsten. Diese Beobachtungen sind nicht neu und doch ist eine gezielte Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte in dem Fachbereich eher noch selten. So jedoch nicht beim Eigenbetrieb - als erste Kita des Netzwerks „Haus der kleinen Forscher“, einer Stiftung die im Bereich Naturwissenschaften gezielte Fortbildungen für Kitas anbietet, konnte die Kita in der Veteranenstraße 10 am 19. August die Plakette als „Haus der kleinen Forscher“ im Rahmen eines Kita-Festes am Eingang der Einrichtung befestigen. Zuvor überreichte die Stadträtin für Jugend, Schule und Sport im Bezirk Mitte Petra Schrader die Plakette den stolzen Kindern und Erzieherinnen und wies nochmals auf das zweijährige Engagement der Erzieherinnen bei der Förderung frühkindlicher Bildungsprozesse im Bereich Naturwissenschaft, Mathematik und Technik hin. Die Auszeichnung und der Titel „Haus der kleine Forscher“ ist der Beweis, dass in den Kitas des Eigenbetriebs Experimentieren und Forschen im Kita-Alltag fest verankert sind.

Supersammler 2011

Die Kinder und Erzieherinnen der Naturkita Ghanastraße freuen sich. Ein ganzes Jahr haben alle Familien, Nachbarn, Teamkolleginnen und deren Familien und Freunde sich richtig ins Zeug gelegt und Altpapier gesammelt. So sind über 37 Tonnen zusammen gekommen und wir haben den 1.Preis „2000,00€ „ des Wettbewerbes „Supersammler 2011“ gewonnen. Am 3.5. 2011 wurde uns der Preis im Rahmen einer kleinen Feier überreicht und wir haben als Dankeschön für alle fleißigen Mitstreiter Kuchen gebacken. Für die Kinder wurde die Sammelaktion durch zahlreiche Projekte begleitet.

Forschergeist in Windeln

Forschergeist in Windeln!

Babys und Kleinkinder haben ein besonderes Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit, nach gemütlichen Kuschelecken und Freiräumen zum Krabbeln. Anregungsreiche Raumgestaltung für Kinder dieser Altersstufe kann aber noch so viel mehr anbieten, wie der Geschäftsführer des Eigenbetriebs Klaus-Harald Straub in seiner Eröffnungsrede erklärte. In einem anschaulichen Vortrag zum Thema „Forschergeist in Windeln“ erläuterte Dr. Janna Pahnke von der Stiftung „Haus der Kleinen Forscher“ knapp 100 pädagogischen Fachkräften des Eigenbetriebs, wie Babys und Kleinkinder die Welt entdecken. Der Eigenbetrieb hatte dazu am 17.03.2011 im Roten Rathaus eine Veranstaltung organisiert, die mittels des Vortrages und des anschließenden Films „Kitas kleinkindgerecht bauen und ausstatten“ den interessierten ErzieherInnen viele neue Anregungen und Inspirationen lieferten. Es gilt, nicht nur die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder anzuregen, sondern auch Räume zu schaffen für ihren vorhandenen Entdeckungs- und Forscherdrang. Damit kann dann auch das Krabbeln über Stock und Stein Bildungsprozesse initiieren und anregen.

„Gesunde Kita“ = gesunde Kinder = gesunde Erzieherinnen und Erzieher

Gesunde Kita = gesunde Kinder = gesunde Erzieherinnen und Erzieher

Die Kita in der Urbanstr. 62 hatte am 15.Dezember allen Grund sich zu freuen: als bisher einzige Kita des Eigenbetriebs konnten die MitarbeiterInnen eine Zertifizierungsurkunde zur „Gesunden Kita“ entgegen nehmen und stolz ein entsprechendes Schild an der Wand befestigen. Das Zertifikat zur „Gesunden Kita“ ist ein Verfahren des Vereins „Gesundheit Berlin-Brandenburg - Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung“ zur gesundheitsbewussten Qualitätssicherung in Kindertagesstätten. Ein dreiviertel Jahr dauerte das Zertifizierungsverfahren in der Kita in der Urbanstr. an, in dem die ErzieherInnen, ihre pädagogische Praxis, das Kitakonzept und auch die Räumlichkeiten auf Herz und Nieren von den ausgebildeten Auditorinnen und Mitarbeiterinnen der Kita untersucht wurden. Motiviert von dem guten Ergebnis können Frühling und Sonne bald kommen um Kindern und ErzieherInnen der Kita zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten zu eröffnen und Groß und Klein weiterhin so gesund zu halten.

Nudelrund und ein Tiramisu

Nudelrund und ein Tiramisu

Zweihundert Kinder schaffen ungefähr 10 Kilo Nudeln mit Tomatensauce zu essen. Was sich für Außenstehende nach Völlerei und Essensschlacht anhört, war für die Kinder der Kita Emdener Str. der erste Preis des Malwettbewerbs des Nahrungsmittelherstellers Barilla. Die 10 Kinder der Integrationsgruppe hatten gesagt, gewagt und gewonnen und so kam am 12. Januar ein Barilla-Koch in die Kita und bekochte Groß und Klein. Als Hauptmenü wurden Nudeln mit einer Tomatensauce auf Gemüseallerlei serviert und als besonderes Highlight konnten sich die kleinen Gäste über ein spezielles Kinder-Tiramisu freuen. Auf Beschluss der Kinder wird diese süße Nachspeise nun regelmäßig auf zukünftigen Speiseplänen erscheinen. Da werden so manche Eltern neidisch werden, wenn sie ihre Kinder morgens in den Kindergarten bringen und um das ausgesprochen leckere Mittag ihrer Kinder wissen. Guten Appetit!

Spielzeug bringt nicht nur der Weihnachtsmann

Spielzeug bringt nicht nur der Weihnachtsmann

Die Vernetzung von öffentlichen Einrichtungen wird mehr und mehr auch Bestandteil von Kindertageseinrichtungen. Dabei soll vorrangig der Kontakt zu Schulen verstärkt werden, aber auch zu anderen Einrichtungen wie Seniorenheimen, Vereinen und ebenso zu ungewöhnlicheren Einrichtungen wie Jugendvollzugsanstalten. Profitieren können von dem Kontakt nicht nur die Kinder, sondern, wie am 17.Dezember in der Kita in der Emdener Str., auch die Jugendlichen der JVA Plötzensee. Sie überbrachten den Kindern als vorweihnachtliches Überraschungsgeschenk aus Holz gefertigte Spielzeuge, die in der JVA-eigenen Holzwerkstatt von den Jugendlichen gefertigt wurden. Nach einem gemeinsamen Weihnachtslied wurde unter anderem eine Puppenstube mit Puppenmöbeln, ein Bauernhof mit liebevoll gefertigten Tieren, eine große rote Feuerwehr und Steckenpferde von den Kindern ausgiebig bewundert und je nach Interessenlage sofort in Beschlag genommen. Wenn man bedenkt, wie glücklich hier die Kinderaugen strahlten und die Jugendlichen den reellen Nutzen ihrer Arbeiten sehen konnten, so sind weitere solcher Projekte und Vernetzungen durchaus sehr erstrebenswert und sinnvoll und weiter zu empfehlen.

Computer, Fernseher, Smartboard und Co.

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Während in vielen Kitas noch alte Plattenspieler und Kassettenrekorder laufen, können die Kinder aus anderen Kitas von Kindergärten City ihren Eltern schon erklären, wie man Smartboards bedient und wozu das Internet genutzt werden kann. Gemeinsam mit BITS 21 der WeTEK Berlin gGmbH kooperiert der Eigenbetrieb schon seit 4 Jahren und schult seine MitarbeiterInnen in der Arbeit mit Computern und anderen experimentelleren Medien für die Umsetzung medienpädagogischer Projekte in den Einrichtungen. Die Kita Rehberge wurde u.a. dafür mit unterschiedlichen Medien ausgerüstet und seit Oktober können nun auch Kindergruppen anderer Einrichtungen diese nutzen. Ziel ist es zukünftig medienpädagogische Standards in allen 58 Einrichtungen des Eigenbetriebs zu entwickeln und zu zeigen. Die Nutzung von Medien als Handlungskompetenz und die dadurch stattfindende Kommunikation ist als Know-How wesentlich für Kinder, die sich in einer immer schneller werdenden und sich vernetzenden Welt zurecht finden müssen. mehr als PDF...

Grundsteinlegung für Kita Fürstenberger Str. 4-5

Grundsteinlegung Kita Fürstenberger Straße

Platz da!“ - Schon im nächsten Jahr könnten diese und andere Sätze über die Flure der Kita in der Fürstenberger Straße klingen, und sie wären berechtigt. Denn im Herbst 2011 wird der erweiterte Umbau der Kita, für den am 08. Oktober der Grundstein gelegt wurde, beendet sein. Für annähernd 4,5 Mio Euro werden dann 180 Kinder genug Platz und Raum haben um sich auszutoben, zu experimentieren, zu erforschen und natürlich zu spielen. Realisiert werden konnte das Ganze nur durch die gute Kooperation vom Bezirksamt Mitte, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Eigenbetrieb. Vertreten waren diese Kooperationspartner dann bei der Grundsteinlegung durch die Bezirksstadträtin für Jugend des Bezirks Mitte - Petra Schrader, den Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung den Bezirks Mitte - Ephraim Gothe, die Geschäftleitung des Eigenbetriebs - Susanne Kabitz und Klaus-Harald Straub und die Kitaleitung - Frau Dittrich, sowie zahlreichen Kindern, denen die Aufregung um das neue Haus förmlich ins Gesicht geschrieben steht. Besonders einzigartig an dem Um- und Erweiterungsbau ist, dass die Kita konsequent ökologisch ausgerichtet sein wird, angefangen bei der Wärmedämmung und der Beheizung, bis hin zum Gründach und der Verwendung von Regenwasser. Alles in allem also ein gutes und Ressourcen orientiertes Vorbild für Kinder, Eltern und die darum wohnenden Nachbarn.

Fortbildung "Kita macht Musik"

Die Fortbildung "Kita macht Musik" wird vom Eigenbetrieb Kindergärten City unterstützt. Näheres dazu in der PDF-Datei.

Kita Lichtenberger Straße wird saniert

Voraussichtlich im Juli 2011 eröffnen wir unsere frisch sanierte Kindertagesstätte. Geplant ist die Aufnahme von bis zu 190 Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren, für die Sie Ihr Kind schon jetzt unter bekannter Telefonnummer oder Mailadresse anmelden können. Für die Erweiterung unserer pädagogischen Vielfalt stehen uns nach der Sanierung zusätzlich eine Kinderküche, ein Atelier, ein großer Bewegungsraum sowie ein Therapieraum für unsere Integrationskinder zur Verfügung. Tägliche musikalische Angebote in allen Gruppen und der bestehende Kinderchor waren Anlass für die Verleihung des Felix, eine Auszeichnung des deutschen Chorverbandes, im November 2009. Ansonsten behalten die Informationen auf unserer Homepage ihre Gültigkeit.

Ein Rohr ist verstopft, es zieht wie Hechtsuppe...

Wagenpark Kindergärten City

Wie sehr man auf ein funktionierendes Gebäude angewiesen ist, merkt man oft erst, wenn etwas kaputt gegangen ist. Künftig können kleine und große Schäden in den Kitas von Kindergärten City schneller beseitigt werden. Vielleicht sind Ihnen schon die weißen Autos mit unserem Logo auf der Straße aufgefallen? Alle Haustechniker wurden mit fahrbaren „Mini-Werkstätten“ ausgestattet. Denn in jedem Kofferraum sind nun häufig benutztes Standardwerkzeug und die gängigen Ersatzteile ständig griffbereit. Voilà, schon brennt das Licht wieder!

Umbau der Kita Fürstenberger Str. 5

Während des Umbaus der Kita Fürstenberger Str. 5 in der Zeit von August 2010 bis Juli 2011 ist die Leiterin, Frau Dittrich, in der Kita Fehrbelliner Str. 51 zu erreichen. TEl:: 030-36 44 99 00 ; Fax: 030-36 44 99 06, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dino, Fridolin und die Mülldetektive

Dino der Müllmann

Gratulation von Dino, dem Müllmann der BSR - die Kinder der Kita Emdener Straße waren die 5.000sten, die an dem Programm der Berliner Stadtreinigung zum Thema Abfall und Sauberkeit in der Stadt teilgenommen haben und in dem zweiwöchigen Programm dem Müll eine Abfuhr erteilt haben. In dem Erlebnisprogramm der BSR lernten die Vorschulkinder, wie Müll entsteht, wie er getrennt und beseitigt wird. Fridolin, der Kompostmacher erklärte den Kindern, was es heißt zu kompostieren und stellte seine Freunde, die Regenwürmer vor. Dafür konnten sich die Kinder über originale BSR-Westen, Müllzangen, Spiele und Bücher freuen. Wer nun also immer noch nicht weiß, wieso die gelbe Bananenschale nicht in die gelbe Tonne gehört, braucht bloß die Kinder in der Emdener Straße zu fragen – die wissen Bescheid!

Umweltpreis für Kita Ghanastraße

Den Müll zu sortieren ist gut - den Naturschutz zu beachten auch. Sich aber aktiv in Projekten für den Umweltschutz zu engagieren ist besser und wird sogar ausgezeichnet und mit einem Preis bedacht. Die Naturkita „Ghanastraße“ im Wedding zählt zu den drei Kitas, die dieses Jahr solch einen Preis entgegen nehmen durften. Der seit 1993 ausgeschriebene Umweltpreis des Bezirks Berlin Mitte honoriert Projekte, die Kinder kompetent machen im Umgang mit Umwelt, Natur und anderen zukunftsorientierten Themen. Für ihr Projekt „Wald erleben und Wald verstehen“, in dem die Kinder den Wald als Lebensraum zahlreicher Tiere, Pflanzen und Pilze kennen lernen und mit dem Erlös der verkauften Baumkekse die Patenschaft für fünf Bäume übernehmen konnten, bekam die Kita 350 € als anerkennenden Sonderpreis.

Honigbienen auf der Grünen Woche

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Honig - fest oder flüssig, und klebrig - schmeckt Vielen und ist den Meisten bekannt durch Maja, die bekannte kleine Biene, und ihren besten Freund Willi. Nun finden sich in einer Großstadt wie Berlin nicht allzu viele Bienen und Imker auf den Straßen und Fußwegen, und es ist zunehmend schwieriger insbesondere Kinder in den Kontakt mit einem unserer natürlichsten Nahrungsmittel zu bringen.

Und umso aufregender war es dann, als - in Kooperation mit dem Schul-Umwelt-Zentrum Berlin Mitte - die Vorschulkinder der Kita Ghanastraße des Eigenbetriebs auf der „Grünen Woche" die Möglichkeit hatten, ein ganzes Bühnenprogramm zum Thema „Honigbienen - Berlins kleinste Nutztiere" vorzustellen. Die Kinder und ihre Erzieherinnen bauten auf der Bühne kleine Mini-Wildbienen-Nistkästen und rollten Wachskerzen. Sie berichteten, wo sie ihre Nistkästen aufstellen werden und erklärten die besonderen Eigenschaften von Bienenwachs. Als besondere Kostprobe verteilten die Kinder dann an die Besucher der Messe ihre selbst hergestellten Honiglutscher, und konnten, wie die Biene Maja, erleben, wie es ist, etwas Gutes für Andere herzustellen und zu erleben, wie groß die Freude daran sein kann.

„Bestens behütet" im Kindergarten

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Kinder mit Hut, also gut behütet? - Zu übersehen waren die Jungen und Mädchen wohl kaum, denn überall waren sie sichtbar: „behütete" Kinder auf Großplakaten auf der Straße und in den Berliner U-Bahnhöfen, die auf die Initiative „Bestens behütet" der Kita-Eigenbetriebe von Berlin aufmerksam machen sollten. Die Eigenbetriebe, die mit dieser Initiative seit Mai 2012 auf die große Bedeutung von Kindergärten aufmerksam machen wollen, unterstützen auch zeitgleich das Vorhaben der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, ihre Kitas bis 2015 dem entsprechenden Bedarf an Kita-Plätzen anzupassen und diese auszubauen.Am 15. Oktober war es dann so weit: Sigrid Klebba, die Staatssekretärin für Jugend und Familie, und Angelika Schöttler, die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, nahmen einen „Bestens behütet"-Bauhelm entgegen, der die Unterstützung und Mitverantwortung der Eigenbetriebe und der Senatsverwaltung für die frühkindliche Bildung symbolisiert. Umringt von einer Schar Kindergartenkinder mit roten Hüten tauschten sie sich mit Martina Castello, der pädagogischen Geschäftsleiterin der Kindertagesstätten Berlin Süd-West und Koordinatorin der Initiative, über die bereits erreichten Etappenziele und die noch anstehenden Herausforderungen aus: ausreichend und bestens „behütete" Kita-Plätze für die Kinder Berlins zu schaffen. mehr als PDF

„Haus der kleinen Forscher“ – zum dritten Mal!

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In der Kita Emdener Straße wurde dieses Ereignis am 10.10.2012 mit einem bunten Programm gefeiert. Der große Kinderchor der Emdies hat mit dem selbstkreierten "Forscherlied" auf den Tag eingestimmt.

Nachdem die Plakette überreicht wurde, ließen die Kinder und die anwesenden Gäste viele bunte Luftballons mit dem Anhänger „Hurra wir sind ein Haus der kleinen Forscher" auf die Reise gehen. Die kleinen und großen Forscher schauten den aufsteigenden Ballons fasziniert hinterher.

Von nun an zeigt die an der Fassade angebrachte Auszeichnungsplakette allen deutlich, dass die Kita Emdener Straße ein Haus der kleinen Forscher ist.

Achten Sie auf die roten Hüte!

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Bestens behütet! Mehr als 30.000 Kita-Kinder starten liebevoll gefördert in den Kindergärten der Berliner Eigenbetriebe in eine chancenreiche Zukunft – und zeigen es ab sofort auch ganz Berlin. Doppelreihen roter Hüte auf dem Weg zum Spielplatz und auf Ausflügen machen auf die große Bedeutung und Wertschätzung der frühkindlichen Bildung aufmerksam. Mehr als PDF...

Forschergeist im Kindergarten

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Hipp Hipp Hurra und herzlichen Glückwunsch - so klang es am 29. Juni aus der Kita Weydemeyerstraße, als der Einrichtung im Rahmen eines kleines Festes die Plakette zum „Haus der kleinen Forscher" offiziell verliehen wurde. Die Plakette wird denjenigen Kindergärten verliehen, die über einen längeren Zeitraum die Angebote der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" in Anspruch genommen haben und sich somit mit der alltäglichen Begegnung von Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in der Frühpädagogik beschäftigen. Der Kindergarten Weydemeyerstraße ist nun mittlerweile die zweite Einrichtung von Kindergärten City, der die Auszeichnung zu Teil wurde. Und sie wird sicherlich nicht die Letzte sein, denn momentan sind es ganze 43 Kindergärten des Eigenbetriebs, die sich forschend, experimentierend und ausprobierend im täglichen Alltag üben. Im Anschluss an die Verleihung waren die Eltern und Kinder der Kita Weydemeyerstraße eingeladen, beim Forscherfest zu schlemmen und auf weitere tolle physikalische, chemische und mathematische Phänomene anzustoßen. Denn auch hier gilt: ein leerer Bauch, der forscht nicht gern.

Projekt Kita-Lotsen

Überall sieht man sie wieder in den Geschäften: Schultüten, Schulranzen und aufgeregte Vorschüler, die es nicht erwarten können in die Schule zu gehen. Dabei sind die kindlichen Vorstellungen von Schule äußerst unterschiedlich. Damit die Jungen und Mädchen diesen Übergang vom Kindergarten in ihren neuen Lebensabschnitt nicht als Bruch erleben, startete bereits im Januar 2010 das Projekt der „Kita-Lotsen", gefördert durch die EU, EFRE und Stadt und Land Berlin. Als eine der Einrichtungen beteiligt sich die Kita Planufer 81 von Kindergärten City erfolgreich noch bis 2013 daran. Das Projekt der Kita-Lotsen hat zum Ziel, die Kinder bereits in der Kita mit der Schule vertraut zu machen und ihnen den Übergang in diese für sie ungewohnte Institution zu erleichtern. Sowohl ErzieherInnen, als auch LehrerInnen werden zu gemeinsamen Fortbildungen, Hospitationen und Spielnachmittagen eingeladen um ein gegenseitiges und wertschätzendes Bild von der Arbeitsweise des jeweils anderen zu entwickeln. Gleichzeitig nähern sich die Arbeitsweisen von Kita und Grundschule einander an. Die Vorschüler jedenfalls, die aktuell noch mit der Lieblingsfarbe für ihren Ranzen beschäftigt sind, können seitdem einen sanfteren Übergang erleben, als manch andere Kinder vor ihnen.

Gesunde Kinder und ErzieherInnen auf dem Vormarsch

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Salutogenese ist ein schwieriges Wort, besonders für Kinder schwer auszusprechen. Doch heißt es nichts anderes als das Entstehen von Gesundheit und Wohlbefinden. Wichtige Themen also, die bereits in Kindergärten eine immer wichtigere Rolle spielen. Erkannt haben das auch das Bezirksamt Berlin Mitte, die AOK Nordost, die Bertelsmann Stiftung und Kindergärten City, als einer von mehreren Kita-Trägern, die sich am Landesprogramm „Kitas bewegen – eine gute gesunde Kita" beteiligen. Mittels des Programms werden die Bereiche Bewegung, Ernährung, Bildung und Gesundheit miteinander verknüpft, um den Mädchen und Jungen in Kitas die besten Gesundheits- und Bildungschancen zu ermöglichen. Die Kita Weydemeyerstraße nimmt als Kindergarten von Kindergärten City an dem Programm teil, und dafür unterzeichneten der Bezirksstadtrat Ulrich Davids und der pädagogische Geschäftsleiter, Klaus-Harald Straub, eine Durchführungsvereinbarung. Denn es gilt: Haben Kinder ein gesundes Umfeld, können sie sich individuell entfalten. Und davon profitieren sowohl junge Menschen, als auch ältere Menschen - ihr Leben lang

Umwelt in der nahen Um-Welt - Umweltpreis für die Kita Ghanastraße

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Sobald es draußen wärmer wird, die Blumen blühen und die Sonne scheint, macht es Klein und Groß wieder Spaß im Garten zu graben, zu pflanzen und sich mehr mit Themen, wie Natur, Pflanzen und Umwelt zu beschäftigen. Auch die Naturkita Ghanastraße begann pünktlich mit Ende des Winters Gemüse und Kräuter auf den Hochbeeten anzupflanzen und einen Komposthaufen anzulegen. Alle Kinder, von der Krippe bis zur Vorschule, buddelten, säten aus und warteten zum Teil ungeduldig auf künftig sprießende Pflänzchen. Zusätzlich sprachen die Kinder und ErzieherInnen im Rahmen des Projektes „Bunte Vielfalt - ganz gesund" über gesunde Ernährung. Diese Beschäftigung mit naturnahen Themen und gesunder Ernährung kommt jedoch nicht nur den Kindern zu Gute, sondern ist auch Teil der Beteiligung des Kindergartens am Umweltpreis Mitte von Berlin im Schulumwelt-Zentrum. Von der Jury wurden der Kindergarten für sein Engagement in Natur und Umwelt auch mit dem 2.Preis, einer Urkunde und stattlichen 350€ belohnt. Für manches Kind waren jedoch die vielen frischen Kräuter und Gemüsefrüchte Belohnung genug. Herzlichen Glückwunsch!

Bestens behütet - Eine Kampagne der Kita-Eigenbetriebe von Berlin

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Berlin gibt schon heute im Vergleich der Bundesländer am meisten Geld je Einwohner für die Kindertagesbetreuung aus – und das ist auch gut so, findet die Initiative „Bestens behütet“ der Kita-Eigenbetriebe von Berlin. Die umfassenden Betreuungs- und Bildungsangebote der ehemals kommunalen Kindertagesstätten und Kindergärten stehen im Mittelpunkt einer Kampagne, die ab Mai mit Plakaten, Buswerbung und der Website www.bestens-behütet.de an den Start geht. Bei einer Mitmachaktion können Eltern zudem mit einem Foto ihrer Kinder zeigen, was „Bestens behütet“ für sie persönlich bedeutet.Drei Siegermotive werden dann im Herbst 2012 auf Plakaten in Berlin zu sehen sein. Mehr als PDF...

Staatssekretärin Sigrid Klebba besucht die Kita Veteranenstraße

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Am 27. März 2012 freute sich die Kita „Veteranenstraße" über den Besuch von Sigrid Klebba aus der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Sie machte mit beim offenen Forschertag und ließ sich von der Entdeckerfreude der Kitakinder anstecken. In Begleitung von Stiftungsgeschäftsführer Dr. Peter Rösner und Klaus-Harald Straub als pädagogischen Geschäftsleiter des Eigenbetriebs „Kindergärten City" verschaffte sich die Staatssekretärin einen aktuellen Eindruck von der frühen naturwissenschaftlichen Bildung in der Kita. Die Kita „Veteranenstraße" engagiert sich seit mehreren Jahren im Rahmen der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher". Kitaleiterin Marion Hillerkus gab gerne einen Einblick in die Praxis und stellte vor, wie die Erzieherinnen in ihrer Einrichtung die alltägliche Begegnung der Kinder mit naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Themen fördern. Die Mädchen und Jungen haben jeden Tag Zugang zu einem offenen Forscherbereich, in dem sie ihrer Neugier nachgehen können. Gemeinsam mit den Besuchern erforschten die Kinder an diesem Tag alltägliche Phänomene. (Foto: Stiftung Haus der kleinen Forscher)

Weitere Informationen siehe http://www.haus-der-kleinen-forscher.de

KinderStimmen im Theater!
Eine Präsentation unseres Kindermusikensembles am  06. Juni 2015 im Tiyatrom

Dazu der Musiker Stefan Schuck:
Mit 24 Kindern, die noch nie auf einer Bühne gestanden haben, in einem richtigen Theater, vor großem Publikum zu singen, zu  tanzen und zu improvisieren, das ist aufregend, da kann so viel passieren! Und es passierte viel - Großartiges. Schon bei den letzten Proben war die Energie schier unendlich: sogar nach 2 Stunden konzentrierter Probe hieß es: "Dürfen wir gleich noch einmal singen, dann geht es noch besser!". Die Kinder schöpften ihre Kraft aus dem Teamgeist, der sich in den vergangenen sieben Monaten formte: "Bei KinderStimmen kann ich alles" sagte ein sonst eher zurückhaltendes Mädchen. Es war eine individuelle Höchstleistung und für mich total anrührend, wenn ein Mädchen, vom Lampenfieber völlig überwältigt, unter Tränen den Mango-Kanon sang, bis zum Schluss auf der Bühne blieb und so diesmal über ihre Bühnenangst siegte. Und weil jedes Kind ein Stück über sich hinausgewachsen ist, erlebten wir alle, Kinder wie Erwachsene, erstmals oder erneut, die Freude daran, im Ensemble zu singen, ja, künstlerisch Musik zu gestalten.

Aus der Sicht von Frau Schwarz, einer Mutter:
Das Kinderstimmenprojekt war für unsere Tochter ein sehr besonderes Projekt und das erste seiner Art.
Da es nicht nur um Lieder lernen und singen ging, sondern um das Entdecken der Stimme und deren Fähigkeiten die durch Stimmbildung erreicht wurden, war die Präsentation eine große Überraschung für uns alle.
Die Kinder waren mit einer solchen Hingabe, Konzentration und mit Spaß dabei, dass wir Zuschauer mehr als begeistert waren.
Die Gesangsdarbietungen waren wirklich umwerfend, besonders den Kiwi-Kanon fanden wir toll.
Meine Tochter war mit großer Begeisterung und Ernsthaftigkeit dabei - gegipfelt durch einen kleinen Soloauftritt, den sie mit viel Mut absolut toll meisterte.
Wir waren hin und weg und hoffen, dass noch ganz viele Kinder an dem Projekt teilnehmen können.

Es waren dabei:
Kinder aus den Kindergärten Kinzigstraße, Reichenberger Straße 92, Veteranenstraße und  ihre Pädagoginnen, Silke Hänel-Hasselbach und Stefan Schuck als anleitende Musiker_innen und eine Mitarbeiterin der Lernwerkstatt.
Wir danken dem Team des Kindergartens Kochstraße für die unterstützende Kooperation und die Probenräume.

Hier geht’s zum KinderStimmen – Film…

Auszeichnung "ELYSÉE 2020" für Deutsch-französische Kita

frz dt  Figuren bearbSeit vielen Jahren schon sprechen Kinder ab zwei Jahren aus bilingualen Familien in der Kita Afrikanische Straße deutsch und französisch. Ganz natürlich im Alltag: beim Essen, Spielen, im Morgenkreis oder in der Gruppe. Für diese Arbeit im Bereich der bilingualen Erziehung wurde die Kita Afrikanische Straße im Frühjahr 2015 gemeinsam mit fünf anderen Berliner Kindertageseinrichtungen geehrt.

Sie alle gehören nun zum deutsch-französischen Netzwerk "Bilinguale Kindertageseinrichtung - Elysée 2020". Diese Auszeichnung wurde erstmals in Berlin vergeben. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung erhielten die sechs Kitas durch die Jugendstaatssekretärin, Sigrid Klebba, und den Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks, Markus Ingenlath, ein Schild, mit dem sie für ihre Mitgliedschaft in diesem Netzwerk werben können. Zudem erhalten die pädagogischen Fachkräfte der ausgezeichneten Kitas im Jahr 2016 die Einladung zu einer deutsch-französischen Fortbildung.

Kleine Forscher - Ausstellung im Rathaus Mitte

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Achtung: Kleine Forscher! - Die Ausstellung in Bildern, die Kindergärten City bereits im Frühjahr 2013 im Kunstquartier Bethanien präsentierte, wurde vom 10. bis 31. Januar 2014 erneut gezeigt. Dieses Mal in der Berolina-Galerie im Rathaus Mitte. Zur Eröffnung begrüßte Bezirksjugendstadtrat a. D. Ulrich Davids die Besucherinnen und Besucher. Er unterstrich, wie wichtig in der heutigen Zeit die frühe Bildung ist und dass der Kindergarten der geeignete Ort ist, sich den Themen, die Kinder interessieren, auf spielerische Art zu nähern.

Kita Fürstenberger Straße: Für "Kraut und Rüben" preisgekrönt

KrautundRben14Da staunte die Jury nicht schlecht: Auf der wunderschönen 30 Quadratmeter großen Terrasse der Kita Fürstenberger Straße 5 blühten im Sommer 2013 überall Blumen und Pflanzen. Die Kinder hattten zuvor die Blumenkästen selbst gebaut und bemalt. Ob Paprika, Zucchini, Tomaten oder Kürbis - die Kinder begleiteten das Wachstum der Pflanzen vom Einsäen bis zur Ernte. Doch damit nicht genug: Die Jury würdigte zudem unseren Umgang mit Schädlingen. Denn als hungrige Raupen über die Pflanzen herfielen, sammelten die Kinder sie kurzerhand ein. In einem alten Aquarium legten sie für die Raupen eine eigenen Garten an und beobachteten so ganz nebenbei ihre Verwandlung in Schmetterlinge.

Für den Ideenreichtum und das liebevolle Engagement wurde unsere Kita im November 2013 im Wettbewerb "Kraut und Rüben im Kiez" mit dem "Kindersonderpeis" ausgezeichnet. Jedes Jahr prämiert die GRÜNE LIGA Berlin besondere Projekte aus den Bereichen Hinterhöfe, Fassaden,  urbane Gärten/Straßengrün sowie Gemeinschaftsdachgärten.

Der Preis wurde mit vielen schönen Büchern zum Thema "Gärtnern mit Kindern" belohnt. Die Auszeichnung, verliehen vom Staatssekreätr Christian Gaebler (auf dem Foto: rechts), hängt im Eingangsbereich unserer Kita.

Umweltpreis 2013 für Bienenprojekt

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"Summ, summ, summ, Bienenchen summ herum", heißt es in einem bekannten Kinderlied. Und damit es so bleibt, engagierte sich die Kita Ghanastraße im Sommer 2013 für das Wohlergehen der summenden Insekten. Die Kinder legten eine wunderschöne Blumenwiese an und bastelten Wildbienenhäuser, lernten viel über den Tanz der Bienen, ihre Fortpflanzung und über Schleudern, die für die Gewinnung von Honig eingesetzt werden. Zudem entdeckten die Kinder, wie wichtig Bienen für die Bestäubung der Pflanzen sind und was sie tun können, um diese Insekten zu schützen. Ganz nebenbei haben einige Kinder ihre Angst vor Bienen etwas abgebaut. Ausgestattet mit Imkerhut und Schleier näherten sie sich vorsichtig dem Bienenstock. Einige trauten sich sogar, die kleinen Brummer auf der nackten Hand landen zu lassen. Als Belohnung für den tatkräftigen Bieneneinsatz stellten die Kinder leckere Honigkekse und Bonbons her.

Für ihren Einsatz erhielt die Vorschulgruppe der Kita Ghanastraße im Juni 2013 den "Umweltpreis Berlin Mitte". In der Kategorie "Bildungseinrichtungen" belegte sie mit ihrem Projekt "Stirbt die Biene, stirbt der Mensch" den ersten Platz, der mit 500 Euro belohnt wurde. Der zweite Platz ging übrigens an die Integrationskita Petersallee für das Projekt "Vom Korn zum Brot'". Beide Einrichtungen gehören zu Kindergärten City.

Kinder, wie die Zeit vergeht

Reise in die Vergangenheit-bearb

Vor zwei Jahren wurde die Kita Veteranenstraße als erste Einrichtung von Kindergärten City ein "Haus der kleinen Forscher". Am 12. Juni 2013 wurde uns nun bereits die zweite Plakette überreicht. Mit einem großen Forscherfest zum Thema "Kommst du mit, die Zeit entdecken?" feierten Kinder, Eltern und Erzieher anschließend dieses Ereignis und begaben sich dabei auf eine Zeitreise, so z. B. im "Museum", wo Kaffee mit Omas Kaffeemühle gemahlen, die im Handyzeitalter aus der Mode gekommenen Telefone mit Wählscheibe getestet, alte Schreibmaschinen erprobt oder wie Urgroßmutter (Puppen)Wäsche per Hand auf dem Waschbrett geschrubbt werden konnte. Weitere (Zeit)Stationen waren  ein Hüpfspiel, Höhlenmalerei, Wett- und Angelspiele sowie die musikalische Gestaltung einer Jahresuhr.

In der Kita Veteranenstraße ist das Erkunden naturwissenschaftlicher Phänomene inzwischen eine Selbstverständlichkeit und wird auch in Zukunft vo allen Beteiligten mit viel Engagement und Begeisterung weitergeführt werden, denn - wenn man stillseht, läuft einem die Zeit davon.

Boysday 2013: Reinschnuppern ist toll!

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"Es war schön, mit ihm im Park Fußball und Fangen zu spielen. Er kommt doch bestimmt wieder, oder?" Aussagen dieser Art gabe es viele nach dem letzten Boysday. Die kleinen Kinder genießen es sehr, auch mal mit älteren Jungen toben zu können. Denn der Erzieherberuf ist noch immer sehr weiblich geprägt.

Umso schöner, dass beim Boysday nicht nur die Kleinen begeistert waren. "Wir hatten immer was zu tun, und ich habe mich totoal gern mit den Kindern unterhalten", so einer der großen Jungs. Viele erinnern sich dabei an ihre eigene Kitazeit und finden es spannend, sich plötzlich in der Rolle der Älteren zu erleben. Und genaus darum geht es beim Boysday: Jungen für den Erzieherberuf zu interessieren, indem sie erste Erfahrungen sammeln, beispielsweise in einer unserer Kitas.

Rund 20 Jungen haben beim Boysday 2013 in den Alltag von Kindergärten City reingeschnuppert. Dieses Jahr findet er am 27. März 2014 statt. Wir freuen uns über viele Anmeldungen.

"Achtung, kleine Forscher" Ausstellung in Bildern zum Schauen und Entdecken

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Als Publikumsmagnet für Groß und Klein erwies sich die von Kindergärten City entwickelte Wanderausstellung "Achtung, kleine Forscher!". Sie zeigt in Bildern und mit kleinen Alltagsexperimenten, wie Forschen mit Kindern gelingen kann. Denn Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen auf Entdeckungsreise gehen. Daher untersützen unserer pädagogischen Fachkräfte sie, im Alltag natürliche Phänomene zu erforschen.

Kindergärten City, Netzwerkpartner der Stiftung "Haus der kleinen Forscher", zeigte die Austellung mit großem Erfolg 3.500 Besucherinnen und Besuchern im Mai 2013 im Kreuzberger Kunstquartier Bethanien. Im Januar 2014 wurde sie in der Berolina-Galerie im Rathaus Mitte wiederholt.

Zertifikatsübergabe für zwei Konsultationskitas

Sprache beginnt mit Musik, Bewegung und dem alltäglichen Tun, und ist (natürlich) auch in den Kitas des Eigenbetriebs allgegenwärtig - in der Kommunikation untereinander und immer Teil des Alltagsgeschehens. Und weil die pädagogischen Fachkräfte des Eigenbetriebs verstärkt im Rahmen der Qualifizierungsoffensive „Frühe Chancen – Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter drei Jahren" der Bundesregierung um eine sprachanregende Raumgestaltung und Interaktion bemüht sind, und zwischen Spiel, Essen und Projektarbeit besonders die Kinder viel zu Wort kommen, wurden die Kita Ackerstraße und Kita Stettiner Straße Ende Februar in Hannover ausgezeichnet als Konsultations-Kitas dieser Offensive. Seit 2011 arbeiteten u.a. beide Kitas in der Offensive und als Konsultations-Kitas laden sie von nun an auch andere Kolleginnen und Kollegen ein, die sprachanregende pädagogische Arbeit in den Kitas anzusehen und sich von der Lernumgebung, der Interaktion der Kinder und mit den Eltern inspirieren und motivieren zu lassen und es bestenfalls gleich zu tun. Herzlichen Glückwunsch den Kitas für ihre gute sprachfördernde Qualität.

Kinderschutz-Tagung zum Thema „Sexuelle Übergriffe unter Kindern“

Kinder vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen, gehört zu den Aufgaben jeder Kita. Kindergärten City nimmt diese Pflicht sehr ernst: In jeder der 56 Kitas gibt es Ansprechpartner für Kinderschutz. Diese Kolleginnen und Kollegen treffen sich regelmäßig zu Fortbildungen und stehen den Kita-Teams vor Ort als Ansprechpartner zur Seite.

Wenn Doktorspiele aus dem Ruder laufen20161215 Kinderschutz1 web
Gefährdungen des Kindeswohls gehen nicht ausschließlich von Erwachsenen aus, sondern manchmal auch von anderen Kindern. Doch wie können Pädagoginnen und Pädagogen im Kita-Alltag sicher erkennen, ob es sich bei einem „Doktorspiel“ zwischen Drei- oder Fünfjährigen um das legitime Explorationsverhalten der Kindern handelt, dem man seinen Lauf lassen sollte - oder ob die Situation entgleitet und einen sexuellen Übergriff darstellt? Wie können sie richtig eingreifen, wie am besten mit den beteiligten Kindern umgehen und nicht zuletzt: Wie mit den Eltern darüber sprechen?

Um die Kitas für dieses Thema zu sensibilisieren, fiel am 15. Dezember 2016 der Startschuss. Im Haus der IG Metall trafen sich die Leiter der 56 Kindergärten City-Kitas zur Kinderschutz-Tagung „Pädagogischer Umgang mit sexuellen Übergriffen unter Kindern“. Als Referentin konnte Ulli Freund, langjährig erfahrene Fortbildnerin und Referentin im Stab des Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung, gewonnen werden.

Flächendeckende Fortbildung für alle Kinderschutzbeauftragten20161215 Kinderschutz2 web
Und 2017 geht es weiter: „Ab Februar werden alle unsere Ansprechpartner für Kinderschutz an zweitägigen Fortbildungen mit Ulli Freund teilnehmen“, so Kerstin Vierke, Regionalleiterin bei Kindergärten City und für das Thema Kinderschutz verantwortlich. „Sie wird ihnen nicht nur aktuelles Fachwissen vermitteln, sondern auch das nötige Rüstzeug, um dieses Wissen in die Kitas tragen und dort an alle Kolleginnen und Kollegen weitergeben zu können.“

Kinderkunst meets Streetart: Kita Nordbahnstraße und meredo e.V. gestalten Weddinger Stromkästen

Grau, schmutzig und oft mit Graffiti beschmiert: Stromkästen sind selten eine Zierde für die Straße, in der sie stehen. Im Kiez rund um die Weddinger Kita Nordbahnstraße ist das nun anders: Gemeinsam mit meredo e.V. erweckte die Kita 15 Stromkästen mit kunterbunten Kinderzeichnungen zum Leben.

„Wir arbeiten schon länger mit meredo zusammen“, erzählt Kita-Leiterin Ruth Klapproth. „Mit den mobilen Smartboards des Vereins können sich die Kinder nicht nur wunderbar kreativ ausleben, wir setzen diese neue Art der Medienpädagogik regelmäßig bei verschiedensten Themen und Projekte ein.“

Digitales und analoges Malen – wie fühlt sich das an?
So auch im Februar 2016: Eine Woche lang kam das Team vom mededo e.V. täglich in die Kita, um sich mit jeweils fünf Kindern dem Projekt „Stromkastenstyling“ zu widmen: Wie fühlt es sich an, mit Fingerfarben zu malen – und wie, wenn man ganz ohne Farbe auf dem weißen Smartboard bunte Bilder entstehen lässt? Im Laufe der Woche gestaltete jedes Kind seinen eigenen Stromkasten mit einem analogen und einem digitalen Bild. Am Ende wurden die Bilder für die Eltern präsentiert und jedes Kind erhielt einen Ausdruck seiner Kunstwerke. Seit August nun werden die Bilder auf Folien übertragen und auf Stromkästen im Umfeld der Kita geklebt.

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Giraffen und Unterwasserwelten: Farbtupfer im Straßenbild
„Die Kinder sind immer sehr stolz darauf, dass ihre Bilder draußen aufgehängt werden, wo jeder sie sehen kann“, so der Leiter des Stromkastenprojekts bei meredo, JamK. Ruth Klapproth ergänzt: „Wir sind als Kita Teil unseres Kiezes. Mit den fantasievollen, von den Kindern gestalteten Stromkästen bringen wir ein Stückchen Kita ins Straßenbild. Und mit den Kindern auf Entdeckungstour durch die Umgebung zu gehen und zu erkunden, wessen Bild in welcher Straße hängt, ist ein tolles Erlebnis für alle.“

Kita-ErzieherInnen gehören zu den angesehensten Berufsgruppen im öffentlichen Dienst

Beamtinnen und Beamte haben bei den Deutschen nicht das beste Image: Wie der Deutsche Beamtenbund in seiner „Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst 2016“ herausfand, genießen  Staatsdiener nur bei jedem dritten Bürger ein hohes Ansehen. Erfreulich anders fällt das Urteil über Erzieherinnen und Erzieher in Kitas aus.

Fotolia by oneblink1Ihnen bescheinigen in der von forsa durchgeführten Umfrage 82 Prozent ein hohes Ansehen. Damit liegen Kita-Erzieherinnen und –Erzieher hinter Feuerwehrleuten (93%) gemeinsam  mit Polizistinnen und Polizisten auf Platz zwei im Ranking der angesehensten Berufsgruppen im öffentlichen Dienst – und damit deutlich vor  Richtern (75%) und Lehrern (70%).

„Den Menschen in unserem Land ist offensichtlich bewusst, wie wichtig und wie anspruchsvoll die Arbeit ist, die die Pädagoginnen und Pädagogen in den Kitas leisten – das freut uns natürlich sehr!“, so die kaufmännische Geschäftsleiterin von Kindergärten City, Susanne Kabitz. „Mindestens ebenso wichtig ist es aber, dass sich diese Erkenntnis auch in der Politik durchsetzt, denn: Von Wertschätzung allein kann niemand seinen Lebensunterhalt bestreiten. Wenn wir auch in Zukunft gut ausbildete Fachkräfte für die Kitas gewinnen und halten wollen, muss die hohe Bedeutung der Pädagogik im Elementarbereich auch klar und deutlich in einer angemessenen Bezahlung zum Ausdruck kommen!“.

„Kinder entdecken bei uns die Welt!“: Festakt zum 10. Jubiläum der Kita-Eigenbetriebe Berlin

Zwei kleine Mädchen laufen lachend mit einer pinken Aufblas-Gitarre durch einen Kita-Flur, vier andere tauchen fröhlich quiekend aus einer Tunnelrutsche auf: Die Bilder, die am 10. Juni 2016 über die Leinwand des Ernst-Heilmann-Saales flimmerten, waren für das ehrwürdige Berliner Abgeordnetenhaus durchaus ungewöhnlich: In dem Dreiminüter antworteten Kinder von drei und sechs Jahren auf die Frage „Warum gehst du gerne in die Kita?“

Der Film bildete den bunten Auftakt zum Festakt „10 Jahre  Kita-Eigenbetriebe Berlin", zu dem das „who is who“ der Berliner Politik und Kitalandschaft geladen war: Neben Jugendsenatorin Sandra Scheeres, ihrer Staatssekretärin Siegrid Klebba sowie zahlreichen Bezirksbürgermeistern und –Jugendstadträten waren auch Mitglieder des Abgeordnetenhauses und viele Wegbegleiter aus der Berliner Kita-Landschaft der Einladung gefolgt. Rund 200 Gäste konnte Susanne Kabitz, kaufmännische Geschäftsleiterin von Kindergärten City, im fast bis auf den letzten Platz gefüllten Saal begrüßen.

Festakt ABH 1Happy Birthday, Kita-Eigenbetriebe!
Die Reihe der Gratulanten eröffneten - nach einem Grußwort der Senatorin - die Verwaltungsratsvorsitzenden der fünf Kita-Eigenbetriebe. Sie überbrachten den Geschäftsleitern in einem gemeinsamen Filmspot und anschließend auch persönlich auf der Bühne ihre Glückwünsche zu zehn erfolgreichen Jahren. Die so Geehrten blickten anschließend in einem Pecha Kucha, einem aus Japan stammenden Präsentationsformat, auf die zehn wichtigsten Themen der letzten Dekade zurück.

Wie lernen Kinder? Anders als Erwachsene!
Abschluss und Höhepunkt des Festakts war ein gleichsam unterhaltsamer, wie lehrreicher  Vortrag von Stephan Ehlers: Mit Hilfe kleiner Jonglierbälle ging er unter dem Titel „Kita-Kinder lernen anders“ auf die Gehirnentwicklung von der Geburt bis zur Einschulung ein. Eindrucksvoll führte er vor Augen, dass Kinder nur dann optimal lernen und ihre unglaublichen Potentiale ausschöpfen können, wenn sie eine enge persönliche und stabile Bindung zu ihren Bezugspersonen in der Kita haben – und dass damit die Zeit, die die Pädagoginnen und Pädagogen jedem Kind widmen können, eine ganz entscheidende Variable für den Lernerfolg ist.

Beziehungspflege bei Sekt und Häppchen
Das Pflegen persönlicher Kontakte kam auch nach dem Festakt nicht zu kurz. Zum Ausklang hatten die Gäste bei Sekt und Häppchen nicht nur Zeit für gute Gespräche und den Besuch der begleitenden Ausstellung; viele von ihnen nutzten auch die Gelegenheit, an Infotischen naturwissenschaftliche Experimente und Methoden der Sprachförderung live aus dem Kita-Alltag selbst auszuprobieren.

"Happy Birthday, Kita-Eigenbetriebe!": Die Verwaltungsratsvorsitzenden der fünf Eigenbetriebe gratulieren:

 

10 Jahre Kindergärten City: 600 Mitarbeiter feierten vis-à-vis vom Kanzleramt

Mehr als 7.000 glückliche Kinder, die in 57 Kitas liebevoll gefördert und auf ihrem Weg ins Leben begleitet werden: Mit seinen rund 1.200 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestaltet Kindergärten City ganz entscheidend die Zukunft Berlins mit. Und das seit nunmehr zehn Jahren.

Dafür gebührt allen, die jeden Tag zur Erfolgsgeschichte des Eigenbetriebs beitragen, große Anerkennung und noch größerer Dank. Doch weil zum Danken Worte allein nicht immer genügen, lud der Träger alle Pädagoginnen und Pädagogen, Kita-Leitungsteams und Küchenkräfte, Haustechniker und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle am 8. Juli 2016 zu einem ganz besonderen Jubiläums-Geburtstagsfest ein: Vis-à-vis des Amtssitzes von Bundeskanzlerin Merkel trafen sich über 600 City-Kolleginnen und -Kollegen, um das 10. Jubiläum von Kindergärten City im Tipi am Kanzleramt gebührend zu feiern. 

Tipi Panorama SaalAuf dem Programm des Abends stand neben kulinarischen Genüssen, Live-Musik und einem DJ auch ein Auftritt der Kindergärten City-Kabarettgruppe „Die toten Visionäre“ gemeinsam mit dem „besten aller Eigenbetriebs-Chöre“, den Fliegenden Noten. Beide ließen auf humorvolle Weise zehn Jahre gemeinsame Geschichte Revue passieren und wurden dafür mit Standing Ovations gefeiert.

Tipi Ballons Tipi Chor  Tipi Tanzen

Und so gelang ein wunderbarer Sommerabend, dem auch kurze Wetterkapriolen keinen Abbruch tun konnten. Kindergärten City ließ seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hochleben – und sie ihren Träger ebenso: „Weiter so!“, „Ich fühl mich richtig wohl!“ oder „Wir sind stolz, ein Teil von Kindergärten City zu sein!“ lauteten einige der Rückmeldungen, die die Gäste des Fests auf Postkarten hinterlassen konnten.

„Nicht auf den Kompost, auf den Teller!“: Kita Ghanastraße gewinnt den Umweltpreis des BA Mitte

GhanaerStr Umweltpreis2016 Siegerfoto webGiersch-Limo und Brennnesselsuppe, Wildkräuterbutter und Vogelmieren-Smoothies: Würde dererlei auf dem Speiseplan einer Kita erscheinen, wäre die Verwunderung bei Kindern, Eltern und Pädagoginnen wie Pädagogen vermutlich groß. Nicht so in der Kita Ghanastraße: Hier gingen die Kinder in einem Projekt der Frage auf den Grund, welche vermeintlichen Un- oder besser: Wildkräuter lieber auf dem Teller, als auf dem Kompost landen sollten. Für ihr Projekt wurden sie am 29. Juni 2016 mit dem Umweltpreis des Bezirksamts Mitte ausgezeichnet.

GhanaerStr Umweltpreis2016 Projekt webDie Kita liegt unmittelbar neben dem Schul-Umwelt-Zentrum Mitte, sodass die Vorschulkinder der Kita dort seit vielen Jahren eigene Beete bestellen können. „Nicht so beliebt ist dabei immer das Unkraut jähten“, erzählt Kitaleiterin Anita Zunk.  „Als die Gärtnerin den Kindern aber erzählte, dass man viele dieser ‚Unkräuter‘ essen kann, waren sie Feuer und Flamme.“ Die Kinder lernten, ohne Blessuren Brennnesseln zu ernten, probierten viele Rezepte aus und bewiesen beim Kosten der Wildkräuter-Speisen und –Getränke mehr Mut als mancher Erwachsene. Am Ende gestalteten sie gemeinsam mit den Pädagoginnen sogar ein eigenes Hexenkräuter-Buch mit ihren Rezepten, das sie gedruckt mit nach Hause nehmen durften. „Nun steht wohl auch in den Familien öfter mal Giersch-Salat auf dem Tisch“, freut sich Anita Zunk.

Am 29. Juni präsentierte die Kita ihr Projekt beim Umweltpreis des Bezirksamts Mitte und wurde von der Jury mit einem - mit einem Preisgeld von 500 Euro dotierten - ersten Preis ausgezeichnet. Ganz herzlichen Glückwunsch!

„Tag der kleinen Forscher“: Bundeskanzlerin Merkel zu Gast in der Kita Weydemeyerstraße

Hoher Besuch: Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Stiftung Haus der kleinen Forscher besuchte am 21. Juni 2016 Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Michael Fritz, und dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, den  bundesweiten „Tag der kleinen Forscher“ in der Kita Weydemeyerstraße 20/21.

c Haus der kleinen Forscher Andreas HennAn verschiedenen Forscherstationen ging sie gemeinsam mit den Kindern u.a. der Frage nach, wie Limonade selbst hergestellt werden kann. Die Kinder waren voller Begeisterung bei der Sache und ließen sich auch von den zahlreichen Journalisten und Fernsehteams nicht aus der Ruhe bringen. Im Gespräch mit Erzieherinnen und Erziehern der Kita zeigte sich die Bundeskanzlerin – selbst promovierte Physikerin - sehr interessiert an der praktischen Umsetzung der Ideen der Stiftung.

Das Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ bei Kindergärten City
Seit im Jahr 2009 die erste City-Kita als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert wurde, hat sich viel getan. Heute haben es sich in 52 Kitas über 170 speziell fortgebildete Kolleginnen und Kollegen auf die Fahnen geschrieben, mit den Kindern den naturwissenschaftlichen Geheimnissen des Alltags auf die Spur zu kommen.

In ihren Abschlussworten dankte die Bundeskanzlerin allen Erzieherinnen und Erziehern, die die Ideen der Stiftung in ihren Kitaalltag integrieren. „Es war sehr eindrucksvoll zu sehen, mit wie viel Energie, mit wie viel Liebe und mit wie viel Spaß sowohl die Erzieherinnen als auch die Kinder hier ganz einfache Experimente machen. Wenn man verstehen will, wie die Welt funktioniert, ist das offensichtlich ein tolles Alter, in dem die Kinder spielend und forschend lernen“, so Merkel.

Diesen Dank geben wir gerne an alle Forscherkitas unseres Netzwerks weiter!

 

Kinderlachen statt Baulärm: Die Kita Ruheplatzstraße ist wieder in Kinderhand

Ruheplatzstr Wiedereroeffnung1 36 Monate Bauzeit, über fünf Millionen Euro Baukosten, unzählige Meter Strom- und Wasserleitungen: Hinter diesen Zahlen verbirgt sich das wohl langwierigste Sanierungsprojekt in der Geschichte von Kindergärten City. Am  9. Mai 2016 zogen die Krippenkinder der Kita Ruheplatzstraße in ihre frisch sanierten Räume ein.

Bunt mit Ballons geschmückt präsentierten sich die neuen Räume im Erdgeschoss der Kita an diesem Tag – ganz anders, als in den drei Jahren zuvor. In ihnen wurden Wände herausgerissen, Leitungen neu verlegt, Fußböden, Sanitärbereiche und Fenster erneuert und vieles mehr. Während die Jüngsten die Bauzeit komplett in ihrem Ausweichquartier, der Kita Rehberge, verbrachten, räumten die größeren Kinder in den Obergeschossen ihre Räume immer abwechselnd für sechs Wochen. „Eine Komplettsanierung bei laufendem Betrieb – das war für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung!“, so die Leiterin der Kita, Regina Neumann.

Den Krippenkindern und ihren Eltern war die Neugier auf ihr neues Domizil an diesem Morgen anzusehen. Gemeinsam durchschnitten sie ein symbolisches Band, um gleich danach ihre neuen Räume zu erstürmen und in Besitz zu nehmen. Freundlich in frühlingshaftem Grün gestaltet, neu möbliert und mit viel Frühlingssonne gefüllt, bieten sie ihren kleinen Nutzern nun beste Bedingungen und viel Freiraum zum Spielen, Toben und Entdecken.

Ruheplatzstr Wiedereroeffnung2 Ruheplatzstr Wiedereroeffnung3 Ruheplatzstr Wiedereroeffnung4

So ganz hinter sich lassen kann die Kita Dreck und Baulärm zwar noch nicht, denn letzte Arbeiten  in Keller, Treppenhaus und Kinderwagenabstellplatz stehen noch aus. „Trotzdem  sind wir sehr froh, nun alle wieder im gleichen Haus zu sein“, so Regina Neumann. Und das nächste Projekt steht schon vor der Kita-Tür: Die Neugestaltung des großen Gartens, der in drei Jahren Bauzeit arg gelitten hat. Doch wenn mittelfristig auch hier die letzten Spuren der Bagger verschwunden sind, wird wieder nur noch eines die Ruhe in der Kita Ruheplatzstraße unterbrechen: Das Lachen und Lärmen der Kinder. 

Gelungene Premiere: Erster Fachtag für alle Beschäftigten von Kindergärten City

Seit der Gründung des Eigenbetriebs im Jahr 2006 ist er ein fester Bestandteil des Jahreskalenders von Kindergärten City: Der Fachtag. Für zwei Tage treffen sich Kitaleitungsteam, um sich intensiv zu einem wechselnden Thema auszutauschen und persönliche Kontakte zu intensivieren. Im Jahr des zehnten Kindergärten City-Jubiläums nun wurde das erfolgreiche Format geöffnet: Am 4. Mai 2016 fand im Rahmen der jährlichen Frauenversammlung der erste Fachtag für alle Beschäftigten des Trägers statt.

Fachtag2016 web1Austausch mit Kollegen: So wertvoll wie ein Tag Fortbildung
„Wir wollten unsere Frauenversammlung einmal ganz anders gestalten und uns die Zeit nehmen, ein fachlich spannendes Thema in Ruhe – also nicht in einen engen Zeitrahmen von 1,5 Stunden gepresst – zu diskutieren“, erläutert die Frauenvertreterin von Kindergärten City, Claudia Zech, die Idee zur Kombination Frauenversammlung – Fachtag. Die Pädagogische Geschäftsleitung Katja Grenner ergänzt: „Die Begegnung und der persönliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sind ungeheuer wichtig und manchmal wertvoller als ein ganzer Tag in einer Fortbildung. Deshalb wollten wir die Idee unseres Fachtages nun für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten.“ Und das Interesse gab ihnen Recht: Mit rund 200 Teilnehmenden, die Frau Zech und Frau Grenner gemeinsam mit dem Organisationsteam um Karin Cordts aus der Lernwerkstatt begrüßen konnten, war nahezu jeder Stuhl in der Kreuzberger Heiligkreuzkirche besetzt.

Fachtag2016 web2Ohne Selbstempathie keine Empathie
Den fachlichen Input des Tages gab die Empathie-Trainerin Theresia Friesinger. Unter dem Motto „Inklusive Kommunikation: Die Macht der Werte“ regte sie die Anwesenden dazu an, sich ihre eigenen Werte bewusst zu machen: Was ist mir wichtig – im Umgang mit mir selbst, mit Kolleginnen und Kollegen, mit Kindern? Wie gehe ich mit Gefühlen um – mit meinen eigenen und denen anderer? Und wie kann uns das helfen, alltägliche Konflikte besser zu lösen? Denn: „Nur, wer sich seiner eigenen Werte und Gefühle bewusst ist und sie verbalisieren kann, kann auch mit anderen empathisch umgehen.“ Diesem Credo Frau Friesingers gingen die Teilnehmenden in mehreren Kleingruppenarbeiten auf den Grund und traten dabei in einem intensiven Austausch miteinander ein.

Fachtag2016 web3Gelungene Premiere
Und eben dieser Austausch war es, den die Anwesenden am Ende des Tages besonders positiv hervorhoben: „Es ist gut und interessant, sich mit anderen auszutauschen und intensiv an einem Thema zu arbeiten!“ hieß es auf einer der Feedback-Karten, mit denen die Teilnehmenden ihr Votum zur ersten Veranstaltung dieser Art abgeben konnten. Und auf einer anderen: „DANKE, dass dieser Tag für uns möglich gemacht wurde!! Tolle Struktur (Vorträge, Übungen, Gruppenarbeit)! Raum wurde optimal genutzt. Also bleibt nur zu sagen: THANK YOU!“

Großer Projektauftakt der Sprach-Kitas von Kindergärten City

Am 10. Mai 2016 fand im Puttensaal des Weddinger Luisenbades das erste gemeinsame Arbeitstreffen aller 35 Sprach-Kitas von Kindergärten City statt. Mit rund 150 Teilnehmern, darunter auch die Geschäftsleiterinnen Katja Grenner und Susanne Kabitz sowie die Beschäftigtenvertretung des Trägers, war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt.

Sprachkitas AuftaktV 1 Sprachkitas AuftaktV 2  
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Im Zentrum des Nachmittags standen die Sprachexpertinnen, Kitaleitungen, Pädagoginnen und Pädagogen der Sprach-Kitas von Kindergärten City sowie des Verbundpartners, des Schwester-Eigenbetriebs Kindertagesstätten Nordwest. Ihr Anliegen war es, die reiche Vielfalt von Ideen und Methoden zur Sprachbildung, Inklusion und zur Zusammenarbeit mit den Eltern zu präsentieren, die schon heute in den Kitas zu finden ist, um auf dieser Basis gemeinsam und im Dialog den Blick auf neue Vorhaben zu lenken. Mit einem Film aus der Kitapraxis, Postern und Collagen stellten die Kita-Tandems die Schwerpunkte und Ergebnisse ihrer bisherigen Arbeit vor. Den Reichtum dieser guten Praxis so unmittelbar zu erleben, erzeugte bei vielen der Anwesenden eine Gänsehaut und das starke Gefühl, gemeinsam auf einem guten Weg zu sein. Die dabei zusammengetragenen, zahlreichen Anregungen und ersten Ideen für kommende Vorhaben werden nun von den Fachberaterinnen geordnet, zusammengefasst und für Sprach-Kitas wie Nicht-Sprach-Kitas bei Kindergärten City nutzbar gemacht.

Kita Emdener Straße ist Landessieger beim Kita-Posterwettbewerb des Handwerks

EmdenerStr Kita Posterwettbewerb 02„Backe, backe Kuchen“, „Wer will fleißige Handwerker sehn?“, „Das tapfere Schneiderlein‘“: In Kinderliedern und Märchen sind Handwerksberufe allerorten präsent. Aber wie arbeiten Bäcker, Schuhmacher oder Malermeister wirklich? Viele Kitas gehen dieser Frage auf den Grund: Die Kinder besuchen Handwerksbetriebe in ihrer Nachbarschaft und gestalten mit ihrem neuen Wissen anschließend phantasievoll-anregende Plakate. Die schönsten Plakate werden im jährlichen Kita-Posterwettbewerb "Hand in Hand durch unseren Ort" des deutschen Handwerks ausgezeichnet. Berliner Landessieger in diesem Jahr: Die Kita Emdener Str.

EmdenerStr Handwerksplakat Landessieger2016Dabei drehte sich in der Emdener Straße alles um das Thema Orthopädietechnik. „Als eines unserer Kinder neue Einlagen für seine Schuhe brauchte, wollten die Kinder ganz genau wissen, wo diese Einlagen herkommen. Also haben wir uns das bei einem Orthopädietechniker ganz genau angesehen und erklären lassen“, erzählt Kitaleiterin Helga Tschitschke-Neufindt. Anschließend wurden in der Kita Fußabdrücke der Kinder angefertigt, die die Kinder für ihr Plakat selbst fotografierten. „Ein sehr anregendes und interessantes Projekt mit viel Potenzial zur weiteren Bearbeitung, das bei den Kindern, unseren Mitarbeiterinnen und auch den Eltern bleibende Eindrücke hinterlassen hat.“

Das fand auch die Wettbewerbsjury und überreichte der Kita Emdener Straße als Berliner Landessieger am 19. Mai 2016 einen Scheck über das Preisgeld in Höhe von 500 Euro. „Damit werden wir am Forschertag, dem 21. Juni 2016, einen Projekttag zum Thema Handwerk gestalten“, so die Kitaleiterin. Herzlichen Glückwunsch!

(Foto: S. Theussig/Handwerkskammer Berlin)

Mit Lette und Lingo auf digitale Entdeckungstour durch die Welt der Sprache

Papa liest ein Buch auf seinem eBook-Reader, Mama surft auf dem Tablet durch die Online-Ausgabe ihrer Zeitung: In vielen Familien machen digitale Medien gedruckten Büchern und Zeitschriften längst Konkurrenz – und diese Entwicklung macht auch vor den Jüngsten nicht Halt. Eine Möglichkeit, Tablet & Co. zu nutzen, um Kinder spielerisch in ihrer Sprachentwicklung zu fördern, ist die Software der Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“, die am 12. April in der Kita Cuvrystraße Station machte.

Cuvrystr Schlaumaeuse1„Und wie geht die Geschichte weiter?“
Deren neuester Bestandteil ist die „Leselampe“, ein interaktives (Vor-) Lesebuch, das zusammen mit der Stiftung Lesen entwickelt wurde. Mit ihm können Pädagogen in den rund 12.000 Kitas und Grundschulen, die deutschlandweit die Software nutzen, Kindern Geschichten aus der Schlaumäuse-Welt vorlesen. Das tat am 12. April der aus dem TV-Format „Die Ausreißer“ bekannte, ehemalige Streetworker Thomas Sonnenburg. Als Lesepate nahm er seine vier- bis sechsjährigen Zuhörer mit auf eine Entdeckungstour ins Land der Sprache. Dort erwartete sie ein Abenteuer rund um den gierigen Wörterwichtel, der die Sprache bedroht, weil er am liebsten Buchstaben, Silben und ganzen Wörter frisst. „Und wie geht die Geschichte weiter?“ wollten die Kinder am Ende wissen. Damit die Pädagoginnen diese Frage beantworten können, überreichte die Schlaumäuse-Initiative ihnen ein neues Tablett mit allen Lette und Lingo-Geschichten.

„Die spielerischen Übungsprogramme der Schlaumäuse-Software sind eine großartige Vorbereitung auf das Lesen und Schreiben lernen", so Kitaleiterin Ingrid Oppel. "Auch für die Eltern gibt es einen Zugang sodass die Kinder auch zuhause weiterprobieren können.“ Die langjährige Sprachförderexpertin der Kita, Jule Fechner, ergänzt: „Sprachförderung ist bei Kindergärten City eines der ganz wichtigen Themen. In unserer Kita bringen viele Kinder von zuhause einen sehr guten Zugang zu Büchern mit – da können wir gut ansetzen. Wenn wir das um ein digitales Medium erweitern können, das sich mit spielerischen Elementen zum Selbst-Ausprobieren kombinieren lässt – umso besser!“

Kuchen, Second Hand-Basar und Informationen: Tag der offenen Tür in der Fürstenberger Strasse

Dort, wo Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg aufeinandertreffen, ist der Ansturm auf freie Kitaplätze besonders hoch. Auch die Leiterin der Kita Fürstenberger Straße, Christiane Dittrich, erreichen nahezu wöchentlich Anfragen von Eltern, die einen Betreuungsplatz für ihr Kind suchen und die Kita besichtigen wollen. Um dem damit verbundenen, enormen Arbeitsaufwand Herr zu werden und trotzdem allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich ein persönliches Bild von der Einrichtung zu machen, hat das Kita-Team ein besonderes Konzept entwickelt.

Fuerstenberger TdoT1Immer im April und Oktober öffnet die Kita für einen Sonntag ihre Türen und verbindet dabei ihren seit vielen Jahren stattfindenden Kinder-Flohmarkt mit einem Tag der offenen Tür für die Interessenten. Auch am 10. April 2016 war der Andrang wieder groß. In fünf Durchgängen führten Christiane Dittrich und ihre Stellvertreterin Katrin Fischer die Besucher durch die Räume der Kita, erläuterten deren Konzept und beantworteten viele Fragen. Gleichzeitig verkauften Eltern und das Kita-Team selbstgebackenen Kuchen, von den Eltern gespendete Second Hand-Kinderkleidung und Spielzeug auf einem Basar.

„Für uns hat sich diese Kombination sehr bewährt“, so Christiane Dittrich. „Statt wöchentlich einzelne Eltern durch die Kita zu führen, laden wir sie nun einfach zum nächsten Tag der offenen Tür ein. Bei den dann stattfindenden Führungen steht nicht nur das Kita-Team für die vielen Fragen zur Verfügung, sondern immer auch einige Eltern von Kindern, die schon von uns betreut werden. So können sich die Interessenten umfassend informieren und sich ein gutes Bild von unserer Kita machen. Und davon profitieren alle Seiten!“

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