Aktuelle Meldungen von Kindergärten City

Aktuelles

„Führen lernen“ unter Corona-Bedingungen: Eine Herausforderung mit Happy End

Ein Jahr, elf Themenmodule, 253 Seminarstunden: Dies sind die Eckdaten der Zertifizierungsweiterbildung zur „Qualifizierten Kitaleitung“, die Kindergärten City seit 2015 gemeinsam mit Blickpunkt KIND durchführt. Mit ihr begleiten wir jährlich 15 Pädagog*innen mit „Lust auf mehr“ systematisch auf ihrem Weg in die Führungsverantwortung. Doch für den Jahrgang 2020 war vieles anders als geplant.

Nach dem noch regulären Auftakt Anfang März 2020 brach die erste Corona-Welle über uns herein und führte dazu, der Start in die elf Themen-Module der Fortbildung nicht regulär erfolgen konnte. Zu groß war die Unsicherheit, zu viel musste neu gedacht werden. Im Juni schließlich ging es los: Aufgeteilt in zwei separate Gruppen, begannen die 15 Teilnehmer*innen - immer mit Abstand und allen nötigen Hygienemaßnahmen - ihre ambitionierte Fortbildung. Vor ihnen lagen Monate der intensiven und immer praxisnahen Arbeit an Themen wie Teamführung, Partizipationsprozesse, Konzeptentwicklung, Qualitätsmanagement und Budgetverwaltung.

Und das Experiment gelang hervorragend, wie Björn Sturm, Martina Schulz, Cordula Sanner und Antje Rogusch von Blickpunkt Kind berichten konnten: Nach 253 Seminarstunden – ab Januar 2021 im reinen Online-Betrieb – legten die Teilnehmenden ihre Abschlussarbeiten vor und präsentierten sie am 26. März in einem Kolloqium – das zum ersten Mal in der Geschichte des Trägers rein virtuell als Videokonferenz stattfand.

„Die hinter uns liegenden Corona-Monate haben uns nochmals deutlich gezeigt, wie wichtig gut qualifizierte Kitaleitungen sind“, so die pädagogische Geschäftsleiterin von Kindergärten City, Katja Grenner, bei der Eröffung des Kolloquiums. „Ihre Aufgaben haben sich sehr gewandelt und erweitert. Für das Gelingen guter Kita im Corona-Modus brauchen wir Menschen, die mit solidem Fach- und Methodenwissen, mit Führungskompetenz und Einfühlungsvermögen flexibel und kreativ mit immer neuen Situationen umgehen und gute Lösungen für Kinder, Familien und Mitarbeiter*innen finden können. Wir haben höchsten Respekt für alle, die sich dieser anspruchsvollen Aufgabe stellen - und wir sind froh und stolz, dass der Kreis dieser Menschen bei Kindergärten City nun um 15 bestens ausgebildete Kolleg*innen reicher geworden ist.“

Wir gratulieren allen Absolvent*innen sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss!


Für mehr Sicherheit im Kita-Alltag: Selbsttests in Kitas angelaufen

In der vergangenen Woche konnten sich Mitarbeiter*innen aus allen Kindergärten City-Kitas im Umgang mit den vom Land Berlin zur Verfügung gestellten Selbsttests schulen lassen. Ausgestattet mit der nötigen Schutzausrüstung, werden sie nun – bis zur Zulassung der Tests zur Eigenanwendung - ihre Kolleg*innen vor Ort in der Regel zwei Mal wöchentlich auf freiwilliger Basis testen.

Damit ergänzen die neuen Tests unser bereits seit mehreren Wochen laufendes Testangebot, in dessen Rahmen Schnelltests von Fachkräften eines arbeitsmedizinischen Dienstes vor Ort in den Kitas durchgeführt wurden und weiterhin werden. Außerdem bereiten wir alles Notwendige vor, um die vom Land Berlin für die laufende Woche angekündigten Impf-Einladungen sofort nach ihrem Eintreffen allen Kita-Beschäftigten zugänglich zu machen. Damit werden alle Kolleg*innen, die sich impfen lassen möchten, in den nächsten Tagen die Möglichkeit bekommen, einen Impftermin zu vereinbaren.

„Mit dem Zusammenspiel von regelmäßigen Schnelltests und dem Impfangebot für unsere Beschäftigten sind wir gut für die Rückkehr zum eingeschränkten Regelbetrieb gerüstet und hoffen, die Weitergabe von Infektionen in unseren Kitas so gut wie möglich vermeiden zu können“, so die kaufmännische Geschäftsleiterin von Kindergärten City, Claudia Freistühler.

Berlin-Tag digital: Berlin sucht schlaue Leute

Zum zweiten Mal findet am 27. Februar der Berlin-Tag als rein digitale Online-Messe statt. Wieder werden sich Kitaträger und Schulen an virtuellen Ständen präsentieren und allen Pädagog*innen – und solchen, die es werden wollen, Rede und Antwort stehen. Auch Kindergärten City wird wieder mit dabei sein.

Los geht es um 10 Uhr. In vier Beratungsräumen werden unser Recruiting, eine Bereichsleitung Kita, eine Kitaleiterin und eine Sprachexperting für persönliche Beratungsgespräche wahlweise per Video, per Audio oder im Chat zur Verfügung stehen. Am Stand stehen die wichtigsten Informationen rund um das „Erzieher*in sein“ und natürlich das „Erzieher*in werden“ bei Kindergärten City zum Download zur Verfügung. Und bei konkretem Interesse können Kontaktdaten ganz einfach mit einem Klick ausgetauscht werden.

Kommen Sie doch mal vorbei, wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen! Unser Stand ist am 27. Februar von 10 bis 14 Uhr unter folgendem Link für Sie geöffnet. Bevor es losgeht, bringt Sie der Link zur Anmeldeseite des Berlin-Tages, auf der sich sich bereits jetzt kostenlos für den Besuch der Messe registrieren können: https://senbjf-events.berlin/berlintag27022021

Kindergärten City stellt allen Mitarbeitenden Schnelltests und FFP2-Masken zur Verfügung

Ab sofort können sich alle Mitarbeiter*innen von Kindergärten City regelmäßig und vor Ort in ihrer Kita auf Corona testen lassen. Die Tests werden von medizinischem Fachpersonal durchgeführt und sind für Beschäftigten natürlich kostenlos. Außerdem erhalten alle Mitarbeitenden monatlich fünf FFP2- und zehn medizinische OP-Masken.

„Anders als die Testangebote in den sechs Testzentren Berlins, werden die Schnelltests bei uns direkt  in den Kitas durchgeführt. Das macht die Hürde für regelmäßiges Testen sehr viel niedriger. Dadurch hoffen wir, das Infektionsgeschehen in unseren Häusern, das durch den Lockdown glücklicherweise auf ein sehr geringes Maß zurückgegangen ist, dauerhaft niedrig halten und Kinder wie Mitarbeitende so weit wie möglich vor Infektionen schützen zu können“ so Claudia Freistühler und Katja Grenner, Geschäftsleiterinnen von Kindergärten City.

Die Durchführung der Tests erfolgt durch Mitarbeiter*innen des betriebsärztlichen Dienstes, die dafür bedarfsgerecht in die Kitas kommen. Alternativ können die Abstriche auch durch Ärzte in der Elternschaft gemacht werden, die sich hierfür bereiterklärt haben.

Nähere Informationen erhalten Kolleg*innen bei unserer Gesundheitsmanagerin Frau Schneider.

Erzieher*in werden bei Kindergärten City: Jetzt bewerben!

Im August 2021 startet bei Kindergärten City und der Pro Inklusio Fachschule für Sozialpädagogik der neue Durchgang der dualen Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in. 18 Praxisplätze stehen dann in unseren Kitas für die dreijährige Ausbildung zur Verfügung. Bewerbungen sind vom 1. Februar bis zum 3. März über unsere Ausbildungshomepage www.ausbildung-erzieher-in.berlin möglich.

Berufsbegleitend Erzieher*in werden bei Kindergärten City, das heißt: Zwei Tage wöchentlich widmen sich die Studierenden ihrer fundierten theoretischen Ausbildung bei unserem Partner Pro Inklusio. An drei  Tagen lernen sie Praxis in ihrer festen Praxiskita kennen und sind dort von Anfang an fester Bestandteil des pädagogischen Teams. Während der gesamten Ausbildung werden sie von einer oder einem extra für diese Aufgabe geschulten Mentor*in begleitet und angeleitet. Für die Zeit der Ausbildung gibt es einen Arbeitsvertrag mit Tarifgehalt bei Kindergärten City und nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung bieten wir den frisch gebackenen, staatlich anerkannten Erzieher*innen einen festen Arbeitsvertrag wenn möglich in ihrer Wunschkita an.

Interesse?
Die wichtigsten Informationen rund um die berufsbegleitende Erzieher*innen-Ausbildung bei Kindergärten City und Pro Inklusio finden Sie auf diesem Flyer und auf unserer Karriere-Website www.kitakarriere.berlin/berufsbegleitende-ausbildung. Hier erwartet Sie u.a. ein Video, in dem eine angehende Pädaogogin von ihren Erfahrungen mit der dualen Ausbildung bei Kindergärten City berichtet.

Was macht dich glücklich? Das Buch zu unserem „Corona-Malwettbewerb“ ist fertig

Bedingt durch die zweite Corona-Welle hat es etwas länger gedauert als geplant, aber nun ist es fertig: Das wunderbare Buch zu unserem Mal- und Philosophier-Wettbewerb für Kitakinder im Corona-Frühjahr 2020. Über 150 Bilder haben uns erreicht und sie alle haben Eingang in unser Buch gefunden. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und danken allen, die zu seinem Gelingen beigetragen haben!

Welches Abenteuer möchtest du mal erleben?
Die Idee stammt aus Antje Damms Buch „Frag mich!“: Acht Wochen lang haben wir den Kindern unserer Kitas jeden Tag eine neue „Frage des Tages“ gestellt und sie eingeladen, mit ihren Eltern, Geschwistern oder Erzieher*innen über sie ins Gespräch zu kommen. Ihre Antworten haben die Kinder gemalt, gezeichnet und gebastelt. Die erwachsenen Helfer*innen zuhause oder in der Notbetreuung haben die Antworten der Kinder schriftlich festgehalten. Sie berichten von den Gedanken, Träumen und Sorgen der Kinder und davon, wie sie diese Zeit erlebt haben, wie sie ihre Welt sehen und über sie denken.

Welches Tier wärst du gerne mal?
Unser besonderer Dank gilt Santiago da Silva. Der Grafikdesigner ist Vater eines Kindes der Kita Methfesselstraße und war so angetan von unseren „Fragen des Tages“, dass er uns seine Unterstützung anbot.

Wie bringst du andere zum Lachen?
Am 15. Januar haben sich die druckfrischen Bücher auf den Weg in alle Kitas gemacht. Außerdem bekommen alle Kinder, die bei der Aktion mitgemacht haben, ein persönliches Exemplar für Zuhause. Wir wünschen allen Kindern, Eltern und Pädagog*innen viel Freude beim Betrachten der vielen tollen Bilder und beim gemeinsamen Philosophieren über die gestellten Fragen.

Mehr Informationen zu den Hintergründen dieser Aktion finden sich hier: www.kindergaerten-city.de/elternseiten/frage-des-tages

Kamishibai: Eine Geschichte über eine Nacht im Schneesturm

Aus der Kita Baerwaldstraße kommt diese wunderbare Kamishibai-Erzählung über Wanja, bei dem es eines Nachts, mitten in einem Schneesturm, an der Tür klopft. Für Kinder zur Einstimmung auf die Winter- und Weihnachtszeit, für Pädagoginnen und Pädagogen als Anregung zur Arbeit mit dem Kamishibai – und für alle, die Spaß an Geschichten und schöner Sprache haben.

Viel Vergnügen beim Ansehen & vielen Dank an die Kollegin für diesen wunderbaren Film!

 

„Dem besten Kita-Team der Welt"

Das geht zu Herzen: Kurz vor dem Ende dieses von Corona gezeichneten Jahres haben die Eltern unserer Kita Veteranenstraße das Team mit einer ganz besonderen Danke-Aktion überrascht.

Die Eltern, die die Kita derzeit aus Gründen des Infektionsschutzes nicht betreten dürfen, spannten eine Leine quer durch den Kitagarten und hängten an ihr unzählige Zeichnungen, Basteleien und kleine Botschaften auf, die die Kinder und Familien für das Kita-Team angefertigt hatten. Damit wollten sie ihrer Kita ein großes Dankeschön sagen für die gute Zusammenarbeit in den letzten, außergewöhnlichen und besonders schwierigen Monaten seit dem Beginn der Corona-Pandemie.

„Wir sind überwältigt, sprachlos und natürlich sehr stolz“, so die Pädagogin Sylvelie Polzin im Namen ihrer Kolleg*innen. „Diese besondere Wertschätzung hat uns als Team tief bewegt und in dem, was wir jeden Tag tun, noch einmal bestärkt und extra motiviert. Gleichzeitig möchten wir auch anderen Teams Mut machen und versichern: Euer Einsatz wird gesehen und anerkannt. Haltet durch!“

Unser Padlet geht weiter: LIEB-LINKS von Pädagog*innen für Familien


Zu den guten Dingen, die uns Corona beschwert hat, gehört ohne Zweifel unser Padlet: Eine digitale Pinnwand, auf der wir LIEB-LINKS unserer Pädagog*innen sammeln und in kompakter Form für Familien präsentieren. Diese Idee ist so gut angekommen, dass wir unserer Padlet nach wie vor jede Woche mit neuen Online- und Offline-Tipps bestücken.

Geordnet in verschiedenen thematischen Rubriken von „Geschichten erzählen“ über „Sich bewegen“ bis zu „Selber machen“ bietet das Padlet spannende Anregungen für Kinder und Eltern. Auch unsere Forscherwerkstatt und unsere Lernwerkstatt sind mit eigenen Rubriken dabei, in denen sie Mit- und Nachmach-Tipps für Familien aus allen Bildungsbereichen des Berliner Bildungsprogramms vorstellen. Viel Spaß beim Nachmachen!

 Hier geht's zu unserem Padlet.

Kollege Eichhörnchen

In der Kita Lichtenberger Straße bekommen die Pädagog*innen in diesen Herbsttagen Unterstützung von kleinen tierischen Helfern, die vor allem in der Eingewöhnung der jüngsten Kinder wertvolle Dienste leisten.

Wohl kaum ein Elternteil kennt sie nicht: Die Begeisterung, die wildlebende Tiere in die Gesichter von kleinen Großstadtkindern zaubern. Vögel, Eichhörnchen oder sogar ein Fuchs – welch ein Abenteuer, die tierischen Nachbarn mitten in der Stadt beobachten zu können.

Auch in der Kita Lichtenberger Straße ist das nicht anders: Jeden Morgen kommen hier Eichhörnchen in den Garten und holen sich ein paar Nüsse, die Kinder und Pädagog*innen für sie auf’s Fensterbrett des Gruppenraums gelegt haben. Die Kinder beobachten aus nächster Nähe, wie die Tiere auf dem Fensterbrett hin- und herspringen, die Nüsse im Garten vergraben oder sie an Ort und Stelle knabbern. Mittlerweile sind die Tiere schon so zutraulich, dass sie die Nüsse manchmal direkt von einer ausgestreckten Hand annehmen.

„Der Eichhörnchenbesuch gehört mittlerweile zu unserem festen Morgenprogramm“, erzählt die Pädagogin Nadja Meier. „Für unsere Jüngsten sind die Tiere eine tolle Ablenkung, die den Abschied von Mama oder Papa etwas leichter macht. Über diese tierische Unterstützung bei der Eingewöhnung freuen auch wir Pädagog*innen uns sehr.“

Elternbeirat wählt neues Sprecher*innen-Team

Zu Beginn jedes Kitajahres werden in allen Kitas die Elternvertreter*innen gewählt, die gleichzeitig Mitglieder des Kindergärten City-Elternbeirates sind. Corona-bedingt in diesem Jahr etwas später als üblich, traf sich der Elternbeirat Anfang November zum ersten Mal und wählte sein Sprecher*innen-Team. Erstmals fand das Treffen diesmal als Mischung von Präsenzveranstaltung und Videokonferenz statt.

Zum Teil vor Ort in unserer Geschäftsstelle, größtenteils aber per Video-Call nahmen Elternvertreter*innen aus 28 Kitas an dem Treffen teil, das von zwei Fachberaterinnen unseres Sprachkita-Teams moderiert wurde. Für den Träger waren sowohl die Geschäftsleitung, als auch alle sechs Bereichsleiter*innen Kita dabei.  

Neues Sprecher*innen-Team gewählt
Formell wichtigster Tagesordnungspunkt war die Wahl des neuen Sprecherteams des Elternbeirats. Einstimmig gewählt wurden sieben Eltervertreter*innen, die ab sofort unter der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen sind. Die Namen der Sprecherinnen finden Sie auf unserer Elternbeirats-Website.

Im Zentrum des Abends stand aber das momentan alles beherrschende Thema Corona in unseren Kitas. Was steckt hinter den vom Träger erlassenen Hygiene-Richtlinien? Wie wird mit Infektionen in den Kitas umgegangen? Wann muss wer in Quarantäne? Und vor alle: Wie können Informations- und Kommunikationwege zwischen Eltern, Kitas und dem Träger so verbessert werden, sodass alle Beteiligten zuverlässig und möglichst schnell an die für die wichtigen Informationen kommen? Über diese und andere Fragen wurden in einem konstruktiven Austausch erste Ideen für Verbesserungsmaßnahmen entwickelt.

Zuhören, erklären, gemeinsam Ideen entwickeln
„Der Elternbeirat als Sprachrohr der Eltern ist für uns ein wichtiger Partner und ein Bindeglied in unserer Kommunikation mit den Familien“, so die pädagogische Geschäftsleiterin von Kindergärten City, Katja Grenner. „Wir wollen – gerade in dieser schwierigen Corona-Situation - wichtige Entscheidungen möglichst einvernehmlich so treffen, dass sie sowohl den Anforderungen der Kita-Arbeit, als auch den Bedürfnissen der Familien gerecht werden. Deshalb ist der Elternbeirat ein sehr wertvolles Gremium: Hier hören wir ganz unmittelbar die Anliegen der Eltern und können umgekehrt vieles erklären und um Verständnis für das Agieren der Kitas werben.“

Wir heißen alle neuen und alten Mitglieder des Elternbeirates in ihrem Amt herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Bewegungsangebote für Kitakinder: „Claudias Turnraum“

Neben den vielen unangenehmen Aspekten von „Corona“, auf die wir alle gut verzichten könnten, hat die Pandemie auch nicht wenige positive Neuerungen und Impluse in unseren Kitas mit sich gebracht. Einer davon ist „Claudias Turnraum“ – ein virtueller Sportraum, der pädagogischen Fachkräften Tipps für Bewegungsangebot gibt, die sie ganz einfach im Kita-Alltag mit- und nachmachen können.

Die Gymnastiklehrerin, Psychomotorikerin, Pilates-Trainerin und Lehrerin für Kinderyoga Claudia Köpp ist vielen Kindergärten City-Pädagog*innen bekannt als das sportliche Herz unseres Programms „Bewegte Kitas“. Während des Corona-bedingten Kita-Notbetriebes im Frühjahr hat sie begonnen, Filmbeiträge mit kurzen Bewegungseinheiten zum Mit- und Nachmachen für unsere Kitas zu drehen. Denn: Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, sowohl Bewegung mit kognitiven Inhalten, als auch gemeinsame Entspannung in den Kita-Alltag einzubringen.

Mittlerweile stehen 26 Filme in einer intern zugänglichen Cloud zum Download bereit, die sowohl am Laptop, als auch am Smartphone angeschaut und dann mit den Kindern nachgemacht werden können.

Wir wünschen viel Spaß bei der Umsetzung. Fragen zu den Filmen beantwortet Claudia Köpp gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kleines, feines Haus am Schillerpark: Die Kita Edinburger Straße wurde eröffnet

Anfang Oktober fand ein weiteres Bauprojekt von Kindergärten City ein glückliches Ende: Die Kinder und Mitarbeiter*innen der Kita Edinburger Straße konnten aus ihrem Ausweichquartier in der Rehberge zurückziehen in ihre Kita am Schillerpark, in der nichts mehr so ist wie vor den umfangreichen Bau- und Sanierungsarbeiten. Am 29. Oktober nun fand in Anwesenheit von Mittes Bezirksjugendstadträtin Ramona Reiser und wichtiger Baubeteiligter die offizielle Eröffnung statt.

Coronabedingt musste die Eröffnung sehr viel kleiner ausfallen als dies unter normalen Umständen geplant gewesen wäre. Mit genügend Abstand und Masken gab es einen kleinen Rundgang, bei dem die Leiterin der Kita, Monique Möller, den Gästen von außen die neuen Räume vorstellte.

Helle Räume mit freiem Blick ins Grüne
Das war ganz problemlos möglich, denn jeder der ebenerdig gelegenen Funktionsräume der neuen Kita verfügt über eine große, bodentiefe Glasfront, durch die auch der Zugang zum neugestalteten Garten möglich ist. Hell, freundlich und modern eingerichtet, bieten der Bauraum, der Rollenspielraum, der Sport- und Musizierraum und das Atelier den Kindern alle Möglichkeiten, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die sie gerade am meisten interessieren. Ein Highlight ist das neue Kinderrestaurant mit viel Platz zum gemeinsamen Essen– ganz nach Wunsch auch auf Barhockern sitzend oder asiatisch am Boden kniend. Eine moderne Kinderküche auf Kinderaugenhöhe enthält vom Cerankochfeld und Backofen bis zur Arbeitsfläche alles, das Kinder und Pädagog*innen zum gemeinsamen Schnippeln, Bruzeln und Kochen leckerer Mahlzeiten brauchen. Höhepunkte des neu gestalteten, 2.400 Quadratmeter großen Gartens direkt neben dem Schillerpark sind eine Wasserspielanlage und eine Kletterburg, die dem größern Vorbild im Park nachgeahmt ist.

Nie wieder kalte Kinderfüße
Im Zuge der Bauarbeiten erhielt die aus dem Jahr 1930 stammende Kita einen großzügigen Anbau, in dem sich nun fast alle der von den Kindern genutzten Funktionsräume befinden. Im ursprünglichen Gebäude sind heute nur noch der Bewegungs- und Musikraum und Nebenräume wie die Küche und der Personalraum angesiedelt. Die gesamte Kita wurde energetisch auf Stand gebracht und verfügt nun über eine Fußbodenheizung, die durch eine Geothermieanlage versorgt wird.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss dieses Projekts und unsere neue, kleine und feine Kita Edinburger Straße“, so die City-Geschäftsleiterinnen Claudia Freistühler und Katja Grenner. „Sie bietet beste Bedingungen für moderne pägagogische Arbeit im frühkindlichen Bereich und ist ein freundlicher, moderner Ort, an dem sich Kinder wohl fühlen, die Welt entdecken und sich austoben können. Ohne die großzügige Unterstützung durch Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm Aktive Zentren wäre das in dieser Form nicht realisierbar gewesen. Wir wünschen allen Nutzer*innen der Kita viel Spaß beim Erobern der neuen Räume.“

Ein standesgemäßes Eröffnungsfest für die Kinder und Familien der Kita soll nachgeholt werden, sobald es die Pandemie- und auch die Wetterlage wieder zulassen.

Gemeinsame Pressemitteilung von Kindergärten City und dem Bezirksamt Mitte

Mehr Fotos der neuen Kita finden Sie in unserer Online-Galerie (Flickr)

  











Foto oben: Chris Keller (v.l.n.r.: Jörg Mahrin, Daniel Winter, Monique Möller, Ramona Reiser, Katja Grenner, Claudia Freistühler, Peggy Gneist); übrige Fotos: Kindergärten City

Hast du Töne? Töne und Geräusche im Alltag entdecken

Seit der Coronabedingten Kitaschließung im Frühjahr entwickeln Kolleg*innen überall bei Kindergärten City mit viel Kreativität und Engagement pädagogische Angebote, die auch aus der Ferne funktionieren. Mit dabei ist auch unsere Lernwerkstatt: Unter dem Titel „Hast du Töne?“ lädt sie Kinder, Eltern und Pädagog*innen mit Unterstützung eines kleinen Waschbären ein, im Alltag auf akkustische Entdeckungsreisen zu gehen.

Teil 1: Wie klingen Tropfen auf einem Topfdeckel?
Anschauen, ausprobieren und mitsingen lautet das Motto der eigens produzierten Filme. Im ersten Teil der Serie geht es um die Geräusche, die sich mit einem Wasserhahn und verschiedenen Alltagsgegegständen erzeugen lassen. Warum klingen Wassertropfen in einem kleinen Plastikbecher anders als auf einem Topfdeckel? Mit einer Nachmach-Anleitung mit Fotos und Text können die Kinder dieser Frage auf die Spur kommen.

Hast du Töne? Teil 1: Geräusche mit Wasser



Teil 2: Aaaaah-oooooh. Uuuuuiiii!

Im zweiten Teil der "Hast du Töne?"-Serie geht es um Töne, die im Land der Buchstaben zu finden sind. Welche Buchstaben machen Windgeräusche? Welche kann man singen? Welche kitzeln auf der Zunge? Auch diesmal gibt es eine Foto-Anleitung zum Runterladen und Nachmachen.

Hast du Töne? Teil 2: Geräusche mit Buchstaben


Teil 3: Singen wie ein Fön, blubbern wie ein Wasserkocher
"Hast du Töne?" Teil 3: Diesmal gehen Magda und Ayse zusammen mit dem Waschbären aus unserem Handwaschlied im Bad und in der Küche auf die Suche nach Geräuschen. Zum Mit- und Nachmachen gibt es wie immer eine Foto-Anleitung zum Runterladen.Hast du Töne? Teil 3: Geräusche in Bad und Küche


Teil 4: Wie klingt hellgrün?
Im vierten Teil von "Hast du Töne?" geht es um das Miteinander von Farben und Tönen. Welche Farbe passt am besten zu dem Geräusch, das ein Topfdeckel macht? Wie klingen hellgrün oder dunkelbraun? Wir finden es raus bei unserer Töne-Entdeckungsreise in die Farbenwelt - wie immer mit einer Foto-Anleitung zum Runterladen, Ausdrucken und Nachmachen.

Hast du Töne? Teil 4: In der Farbenwelt


Teil 5: Im Urlaub
Der Waschbär war im Urlaub und hat Ayse und Magda nicht nur Geräusche, sondern auch ein selbstgemachtes Bilder- und Geräuschebuch mitgebracht. Darin kann man seine Reise zu den Großeltern mit den Ohren miterleben - vom Pfiff des Schaffners am Bahnhof bis zum Schnauben der Pferde auf der Koppel neben Omas Garten. Dazu gibt es eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Kinder mit ein wenig Unterstützung und einfachen Mitteln selbst kleine Bücher gestalten können.

Hast du Töne? Teil 5: Im Urlaub


Teil 6: Im Wald
Für den sechsten Teil von "Hast du Töne?" gehen Ayse und Magda mit dem Waschbär auf eine akustische Entdeckungsreise durch den Wald: Wie klingt es, wenn ein Specht klopft? Kann man den Gesang einer Nachtigal nachmachen? Und welche Töne machen Bäume oder trockene Blätter? Eine Fotostrecke zum Nachlesen und Nachmachen gibt es natürlich auch wieder.

Hast du Töne? Teil 6: Im Wald


Teil 7: Geräusche am Schlesischen Tor
Am Schlesischen Tor mitten in Kreuzberg, wo der Waschbär in unserer Lernwerkstatt wohnt, gibt es gerade eine große U-Bahnbaustelle. In Teil 7 unserer Serie begibt sich Waschbär auf die Suche nach Geräuschen rund um die Baustelle: Was macht den größten Lärm? Mit der Fotostrecke zum Ausdrucken können sich Kinder selbst auf die Geräusche-Suche im Straßenverkehr begeben.

Hast du Töne? Teil 7: Am Schlesischen Tor


Teil 8: Geräusche in der Lernwerkstatt
Diesmal haben sich Waschbär, Ayse und Magda in ihrem Büro in der Lernwerkstatt auf die Suche nach Tönen und Geräuschen begeben. Was klickt, klappert und raschelt denn da so? Augen zu und mitgeraten. Und wie immer gibt es natürlich auch ein Geräuche-Rätsel der Woche und eine Fotostrecke zum Ausdrucken.

Hast du Töne? Teil 8: Geräusche in der Lernwerkstatt



Teil 9: Macht Freundschaft Geräusche?

"Freundschaftsgeräusche - gibt's sowas?" fragt Magda den Waschbären in neunten Teil unserer Serie. Na klar gibt's sowas - hört doch mal rein! Die Fotostrecke gibt es hier zum Ausdrucken.

Hast du Töne? Teil 9: Geräusche der Freundschaft



Teil 10: Welches Instrument spielt denn da?
Im letzten Teil unserer Serien geht es um Töne und Geräusche, die man mit verschiedenen Instrumenten machen kann. Klingt eine Trommel schöner, wenn man sie mit der Hand oder mit einem Holzsstab schlägt? Und kann man auch Musik ganz ohne Geräusche machen? Auch diesmal gibt es wieder eine Fotostrecke zum Ausdrucken mit Anregungen zum Nachmachen.

Mit diesem Film verabschiedet sich der Waschbär von den Kindern. Mach's gut, Waschbär. Vielen Dank und gute Reise!

Hast du Töne? Teil 10: Geräusche mit Musikinstrumenten


Außerdem gibt es in jeder Woche ein Rätsel, dessen Auflösung es immer freitags auf dem Padlet mit den LIEB-LINKS unserer Pädagog*innen gibt, wo auch alle Filme der Serien zu finden sind.

Wir wünschen viel Spaß beim Mitmachen!



Die Kita Huttenstraße ist für den Deutschen Lesepreis 2020 nominiert

Astrid Lindgren sagte mal: „Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.“. Man könnte auch sagen: Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt auch von jenen ab, die bei Kindern Begeisterung für’s Lesen wecken. Deshalb zeichnet die Stiftung Lesen jedes Jahr herausragende Projekte , die die Kultur des Lesens fördern, mit dem Deutschen Lesepreis aus. Diesmal unter den Nominierten: Unsere Kita Huttenstraße mit ihrem „Geschichtenfest“.

Zusammen mit neun anderen Nominierten hat sie es in der Kategorie „Herausragende Sprach- und Leseförderung in Kitas“ auf die Shortlist des Lesepreises geschafft. Insgesamt hatten sich über 400 bundesweite Einreichungen für den Preis beworben. Er ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert und wird seit 2013 in fünf Kategorien verliehen. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters.

Das „Geschichtenfest“ der Kita Huttenstraße
Die Kita Huttenstraße ist eine der 44 Kindergärten City-Kitas, die am Bundesprogramm Sprachkitas  teilnehmen. Der Fokus ihrer pädagogischen Arbeit liegt deshalb auf der alltagsintegrierten Sprachbildung der Kinder, von denen viele aus Familien mit nicht-deutschen Herkunftssprachen kommen. Im Zentrum ihrer Bewerbung um den Lesepreis steht ihr Geschichtenfest, das seit 2019 immer am Jahresanfang gefeiert wird.

An diesem Nachmittag lädt die Kita Kinder und Familien zu einem Fest rund ums Erzählen und Vorlesen ein. Überall in der Kita werden Bücher vorgestellt oder einfach so Geschichten erzählt. Es gibt es Angebote vom Puppentheater und Kamishibai bis zum gemütlichen Erzählzelt und auch die Eltern machen mit, indem sie z.B. in ihrer Muttersprache vorlesen.

„Viele unserer Kinder haben zuhause so gut wie keine Kinderbücher“, erzählt die zusätzliche Sprachförderkraft der Kita, Julie Form. „Deshalb versuchen wir im Alltag und auch mit unserem Geschichtenfest, die Familien mit niedrigschwelligen Angeboten zu erreichen. So können sich die Kinder bei uns jederzeit Bücher für zuhause ausleihen. Bei unserem Geschichtenfest ist die Kiez-Bibliothek mit einem Stand dabei, an dem die Eltern gleich einen Leseausweis für ihr Kind beantragen können. Und wir arbeiten mit librileo zusammen, einem Verein, bei dem einkommensschwache Familien kostenlose Bücherboxen für ihr Kind beziehen können.

Die Kinder nehmen diese Angebote gerne an und wir erleben, wie Kinder, die anfangs überhaupt keinen Zugang zu Büchern hatten, Interesse entwickeln und manchmal zu richtigen kleinen Bücherwürmern werden.“

Wir gratulieren dem Team der Kita Huttenstraße zu seiner Nominierung für den Deutschen Lesepreis und drücken am 4. November alle Daumen für die Preisverleihung!

Mehr Informationen über den Deutschen Lesepreis finden Sie hier.

Händewaschen leicht gemacht: Unsere Händewasch-Lieder

Sich oft und ausreichend lange die Hände zu waschen, ist eine der wichtigsten Hygieneregeln in Coronazeiten – auch für Kitakinder. Um es den Kindern in unseren Kitas ein bisschen leichter zu machen, haben wir mehrere Musiker*innen gebeten, eigens für Kindergärten City „Händewasch-Lieder“ in der passender „Corona-Länge“ zu komponieren.

Im ersten Lied geht es um einen kleinen Waschbären, der sich auch an die Coronaregeln halten muss und sich deshalb fast 40 Sekunden lang sehr gründlich die Hände bzw. die Pfoten wäscht. Komponiert und getextet wurde das Lied von Jenny Wagner und Kevin Träger, der es auch für uns eingespielt und gesungen hat. Wir wünschen viel Spaß beim Mit-Waschen und Mit-Singen!

Eine Bitte an alle Kinder: Für den Waschbären aus dem Film suchen wir noch einen Namen. Wenn euch einer einfällt, schreibt doch eine E-Mail an Ayse aus der Lernwerkstatt.

Zum Nachhören gibt es eine Aufnahme des Liedes auf dem Padlet mit den LIEB-LINKS unserer Pädagog*innen für Kitakinder. Zum Mitsingen gibt es hier den Text auch zum Ausdrucken.




Das Handwaschlied von Dazzle
Für alle, die ein paar mehr BPM beim Händewaschen bevorzugen, gibt es nun ein neues Handwaschlied des Berliner Musikers Dazzle. Diesmal mit dem Text zum Ausdrucken, den Zahlen zum Mitzählen in elf verschiedenen Sprachen und mit einer Fingerzahlensprache, die auch ganz ohne Worte zu verstehen ist.


















Warten ist langweilig? Nicht mit dem Wartelied von Wilhelmine
Kinder müssen ganz schön oft warten: Darauf, wieder in die Kita gehen zu können (jetzt zum Glück nicht mehr!), auf den Besuch des besten Freundes oder der Oma, auf den Geburtstag oder den Urlaub. Das kann ganz schön langweilig sein. Deshalb haben wir die Berliner Musikerin Wilhelmine gebeten, für unsere Kitas ein eigenes Wartelied zu schreiben. Wir finden: Es ist toll geworden, damit macht Warten sogar ein bisschen Spaß:



Und weil Händewaschen nach wie vor und sowieso immer wichtig ist, gibt es auch von Wilhelmine noch ein Handwaschlied:



Viel Spaß beim Anhören und Mitsingen!



Rot-orange-gelb-grün-blau-lila: Wir malen einen Regenbogen

#RegenbogenGegenCorona: Unter diesem Hashtag findet man in vielen sozialen Medien einen Trend, der sich in den letzten Wochen auf der ganzen Welt verbreitet hat: Kinder basteln Regenbögen und hängen sie als Zeichen der Hoffnung für andere, die momentan viel zuhause bleiben müssen, in ihre Fenster. Wie sich schon kleine Kinder ganz leicht einen eigenen Regenbogen basteln können, zeigt unsere Sprachfachkraft Julie aus der Kita Huttenstraße jetzt in einem Video.

Man nehme: Wasserfarben, Pinsel, Papier und ein bisschen Drucktechnik -  und schon entsteht ein perfekter, bunter Regenbogen. Ganz nebenbei wird dabei klar: Was ist eigentlich Symmetrie? Welche Dinge sind noch symmetrisch und können mit der Falttechnik ganz leicht gemalt werden?

Überall in unseren Kitas suchen und finden Pädagog*innen im Moment neue Wege und kreative Ideen dazu, wie unter den Bedingungen von Corona pädagogische Arbeit weitergehen kann: Mit Anregungen und Tipps für Familien (die wir auch auf unserem Padlet für Familien sammeln), aber auch mit Tutorials für Fachkräfte. Einige dieser Ideen werden wir in den kommenden Tagen und Wochen auf unserem Youtube-Kanal vorstellen.

Hier der Film von Julie:

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